Die Nuit Blanche 2026 lässt uns eine kunstvolle Nacht im Herzen von Paris erleben, und in diesem Jahr bereitet sich das Centre Wallonie-Bruxelles darauf vor, die Besucher mit einem außergewöhnlichen Kunstprogramm am Samstag 6. Juni zu begeistern. Die Nuit Blanche ist eine Nacht, in der die Lichterstadt noch stärker erstrahlt dank einer Vielzahl von Installationen, Aufführungen und kulturellen Veranstaltungen, die die Straßen, Museen und ikonischen Orte der Hauptstadt besetzen. Diese kostenlose, mittlerweile unverzichtbare Veranstaltung bietet eine einzigartige Gelegenheit, Paris in einem neuen Licht zu entdecken – oder besser gesagt, in einer neuen Nacht –, in der zeitgenössische Kunst auf der Bühne steht, um Groß und Klein zu verzaubern.
Das Centre Wallonie-Bruxelles im Herzen des Marais-Viertels ist ein symbolträchtiger Kulturort, der seit 1979 die französischsprachigen belgischen Talente feiert. Dieses dynamische und innovative Zentrum hat sich einen festen Platz in der Pariser Kulturlandschaft erobert, indem es ein reichhaltiges und vielfältiges Programm anbietet, das von Ausstellungen zeitgenössischer Kunst über Live-Darbietungen bis hin zu Filmvorführungen und Konferenzen reicht. Mit seiner modernen Architektur und seinen einladenden Räumen verkörpert das Centre Wallonie-Bruxelles perfekt den kreativen und avantgardistischen Geist des französischsprachigen Belgiens und bietet den Besuchern ein offenes Fenster zur belgischen Kulturszene mitten im Herzen von Paris.
Für die Nuit Blanche 2026 bietet das Centre Wallonie-Bruxelles einen fesselnden Einblick in das belgische Kunstspektrum, mit exklusiven Ausstellungen und mitreißenden Performances, die Besucher überraschen und verzaubern sollen. Die perfekte Gelegenheit, diesen einzigartigen Ort in einer festlichen und einladenden Atmosphäre neu zu entdecken oder wiederzuentdecken. Kunstliebhaber, Neugierige und Kulturbegeisterte werden unter den zahlreichen künstlerischen Angeboten des Abends ihr Glück finden. Verpassen Sie nicht die Chance, eine außergewöhnliche Nacht zu erleben, in der belgische Kunst und Kreativität im Herzen von Paris im Mittelpunkt stehen!
Das Festival ((((INTERFÉRENCES)))) der Klangsubstrate macht sich zum Banner von Forschungen, die sich selbst differenzieren, sich selbst veröffentlichen und chaotische Ordnungen erzeugen – ein Festival des Unerwarteten, des Dekodierens, des Entschlüsselns, der hochpoetischen Indeterminierung getragen von Künstlerinnen und Künstlern, die Realitäten verborgen suchen und klangliche Welten unerwartet erschließen.
Der zweite Tag von Intercession widmet sich einer Reihe von Klangoperationen, bei denen Instrumente zu Schaltungen werden, Bewegungen zum Hören und Stimmen zur umhergehenden Materie. Die vorgestellten Arbeiten erforschen Lernformen durch Nutzung — herstellen, suchen, modulieren — und zeigen, wie Klangtechnologien die Aufmerksamkeitsregime verschieben und die Bedingungen der Gegenwart am Ort neu zeichnen.
PROGRAMM
■ 15h00–19h00 | Workshop in Galerie: Sonia Saroya — Drum Machine (Teilnahme nach Anmeldung – freie Beobachtung)
■ 15h00–18h00 | Workshop im Theater: Davide Tidoni — Listening as Intervention (Teilnahme nach Anmeldung – freie Beobachtung)
■ 18h30–19h00 | Performance in der Galerie: Hugo Vessiller-Fonfreide — PSYKONAUT - VIVANTE
■ 19h–19h30 | Performance in der Galerie: Jérôme Grivel — VVV (Variations Vociférantes Virales) — restitution
■ 19h30–21h00 | Performance von Malerei und poetischer Lesung im Kino: Delphine de la Roche, Lisa Signorini, Matthias Garcia — Tarot Lacrydoll
■ 19h30–21h00 | Partizipative Performance im Hof: Luc Avarguès — Les bas-côtés
■ 20h00–20h45 | Klang- und Poesie-Performance im Theater: Accou Laposte & Marjolein Guldentops
■ 21h–22h00 | Live im Theater: Hugo Livet — Oiseaux Fantôme
Zugang zu den Lives im Theater je nach Verfügbarkeit der Plätze im Saal
((((INTERFÉRENCES)))) festival des substrats sonores wird zum Banner für Recherchen, die sich selbst differenzieren und sich selbst herausgeben - ein Festival des Unvorhersagbaren, der Dekodierung, getragen von Künstlerinnen und Künstlern, die Realitäten aufspüren und Klänge entdecken, die man kaum erwarten würde. Es entfaltet sich in den Räumen des Zentrums durch eine anarkhè-Ausstellung, aber auch im Laufe der Journées d'Intercession. Letztere verlängern die anarkhè-Ausstellung, indem sie sie spannen, zirkulieren lassen und vibrieren. Sie bilden die Kondensationsmomente: Augenblicke, in denen Werke aufhören, stabile Entitäten zu sein, und zu sich entwickelnden Situationen, zu Experimentprotokollen, zu kollektiven Ökologien werden.
Sie nehmen Platz, sie besetzen Räume, sie überlaufen..!
PROGRAMM
■ 18:30–19:00 : Hugo Vessiller-- Fonfreide | Klangperformance in der Galerie
■ 19:00–19:30 : Jérôme Grivel | Performance VVV (Variations Vociférantes Virales) – Rückgabe in der Galerie
■ 19:30–21:00 : Luc Avarguès | Partizipative Performance Les bas-côtés en cour
■ 20:00–20:45 : Accou Laposte & Marjolein Guldentops | Klang- und Poesie-Performance im Theater
■ 21:00–22:00 : Hugo Livet alias Oiseaux Fantôme | Live im Theater
Mit PSYKONAUT – VIVANTE, setzt Hugo Vaisselier-Fonfreide die Installation in einen Aktivierungsmodus über, in dem das Klangmaterial zum Organismus wird. Durchquerung von Verzerrungen, gesättigten Frequenzen und psychedelischen Schichten – die Performance entfaltet ein sensorisches Kontinuum „von Schlamm zu Sternen“, verwandelt den Ausstellungsraum in eine instabile Resonanzzone, durchzogen von Atem, Schwingung und dem Elektrizitätsfluss der Geste.
'VVV (Variations Vociférantes Virales)' von Jérôme Grivel aktivieren durch die Performance die aufgenommenen Stimmen und vokalen Äußerungen, geboren aus einem partizipativen Protokoll, das eine lebendige Klanglandschaft in den Ausstellungsräumen schafft.
Im Rahmen der White-Card des Soft Signal-Festivals: Luc Avarguès präsentiert Les bas-côtés, eine mobile Anlage, die Installation, Performance und gemeinschaftliche Nahrungsbereitstellung verbindet. Der Künstler schafft eine relationale Situation, die auf Begegnung und Achtsamkeit gegenüber stillen Formen von Gesellschaftlichkeit basiert. Am Schnittpunkt von Poesie, Performance und Klangbearbeitung entwickeln Accou Laposte und Marjolein Guldentops einen Vorschlag, der auf Sprachfragmentierung und Verwandlung von Stimmen fußt. Mithilfe elektronischer Geräte und Bewegungssensoren setzen sie narrative Formen und Klanglandschaften der Neubildung in Szene. Schließlich mobilisiert mit Oiseaux Fantôme, dem Projekt des Bildhauers Hugo Livet, ein Live-Elektronik-Set aus Techno, Acid House und Trance Steuerkontrollen, maßgeschneidert.
Kuratorin Stéphanie Pécourt für die Ausstellung und die Nuit Blanche-Programmierung: Isabella D'Aprile & Lucie Legenre in Synergie mit Stéphanie Pécourt & dem Festival Soft Signals.
((((INTERFERENCES))))
In Partnerschaft mit ((le son 7)) – Galerie für Klangkunst, soft signals, SMOG, Rencontres Internationales Paris/Berlin, Nuit des Musées, Nuit Blanche
Mit Unterstützung von Pro Helvetia, Schweizer Stiftung für Kultur.
Mediapartner: Mouvement, Fisheye, Les Inrockuptibles, Radio Nova, Libération, Artpress
Le programme est mis à jour en fonction des annonces officielles.
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Termine und Öffnungszeiten
Am 6. Juni 2026
Standort
Wallonisches Zentrum Brüssel
127 Rue Saint-Martin
75004 Paris 4
Zugang
Metrolinie 11 Station "Rambuteau".
Tarife
Kostenlos
Offizielle Seite
cwb.fr