Death Stranding 2 : On the Beach setzt die Messlatte noch höher! Entwickelt von Kojima Productions ist dieses neue Kapitel seit dem 26. Juni 2025 exklusiv für die PS5 erhältlich und wird am 19. März 2026 auch auf dem PC erscheinen. Die Ankündigung erfolgte im Rahmen eines State of Play am 12. Februar 2026. Als Fortsetzung des Kultspiels von 2019 bringt es Sam Porter Bridges, gespielt von Norman Reedus, in eine post-apokalyptische Welt zurück, in der die Zustellung und das Wiederverbinden zerbrochener Landstriche weiterhin im Mittelpunkt stehen.
Ein Spiel, das ursprünglich bei den Game Awards vorgestellt wurde und in dem Sam zusammen mit Fragile in dem, was ihr Zuhause zu sein scheint, zusammen mit einem BB, der nicht mehr in seiner "Fruchtblase" lebt, zu finden ist. Sam sollte also über die bekannten Grenzen hinaus reisen und seine Mission fortsetzen. Die Besetzung von Death Stranding 2 ist mit Norman Reedus, Léa Seydoux (in der Rolle von Fragile), Troy Baker und Elle Fanning hochkarätig.
Ein Spiel, das laut unseren Kollegen von jeuxvideo.com zunächst eine PS5-Exklusivität sein soll. Dabei ist noch unklar, ob es sich um eine temporäre oder auch dauerhafte Exklusivität handelt, da diese Details auf den Games Awards nicht erwähnt wurden. Kojima Productions und Sony nutzten den Anlass zudem, um die zukünftige Veröffentlichung eines Spionagespiels namens PHYSINT anzukündigen, das von einem Film begleitet wird – weitere Infos gibt es bislang nicht. Dieses Projekt hat nichts mit Death Stranding 2 zu tun, dennoch bleibt die Ankündigung spannend... In der Zwischenzeit tauchen wir wieder in die erste Reise von Sam und BB ein. Packt die Controller aus!
Unsere Meinung:
Zunächst die Frage: Muss man den ersten Teil unbedingt gespielt haben, um den Nachfolger genießen zu können? Für uns ja. Das Universum, die Handlung und die Herangehensweise an Death Stranding sind so einzigartig, dass es schwer sein kann, dem Ganzen von Anfang an zu folgen. Dennoch loben wir die Zusammenfassung, die die wichtigsten Ereignisse des ersten Kapitels erklärt, ohne die Spieler zu spoilern.
Death Stranding entführt uns in eine Welt, die ihrer eigenen Logik folgt – ziemlich verwirrend, aber auf angenehme Weise – und dieses Gefühl setzt sich auch in diesem zweiten Teil fort. Das Negative dabei ist, dass die Vielzahl an Texten und Zwischensequenzen manchmal den Eindruck erwecken, das Spiel zu vereinfachen, was auf den ersten Blick die Fließfähigkeit beeinträchtigen kann. Angesichts der Komplexität des Universums ist das jedoch nachvollziehbar.
Bezüglich des Gameplays bleibt das Grundkonzept weitgehend erhalten, sodass sich die Spieler schnell zurechtfinden. Besonders die Benutzeroberfläche wurde deutlich verbessert, mit Shortcuts, die die Handhabung des Frachtmanagements erleichtern – ein Punkt, der im ersten Spiel noch frustrierend sein konnte. So ist es jetzt beispielsweise möglich, das Fracht-Loadout mit nur zwei Tasten zu optimieren.
Was die Handlung betrifft, hebt sich Death Stranding zwar bereits vom Durchschnitt ab, doch im zweiten Teil wird deutlich, dass das Entwicklerteam mehr Selbstvertrauen zeigt und noch gewagtere Wege geht – mit noch fantasievolleren Charakteren. Wir wollen hier nicht zu viel verraten, doch das metaphorische Universum ist perfekt für Spieler, die nach einer innovativen, codes sprengenden Erfahrung suchen.
Und die anderen Trailer findet ihr hier:



















