Hilma af Klint, schwedische Visionärin und Pionierin der Abstraktion, steht im Zentrum einer bislang einzigartigen Ausstellung im Grand Palais, in Zusammenarbeit mit dem Centre Pompidou, vom 6. Mai bis zum 30. August 2026. Ihre mystischen Werke, gespeist aus Spiritismus und Okkultismus, werden erstmals in Frankreich gezeigt – in einer Ausstellungsetappe, die nahezu das gesamte Werk des Zyklus der Tempelgemälde vereint, ihrer größten Schöpfung.