Im XVIII. Jahrhundert wird der Friedhof Saint-Médard zum Schauplatz eines Phänomens, das Paris gleichermaßen fasziniert wie beunruhigt. Vermutete Heilungen, Krampfanfälle und religiöse Glut rund um das Grab des Diakons François de Pâris veranlassen schließlich Ludwig XV. dazu, den Ort schließen zu lassen. Ein Rückblick auf die seltsame Geschichte der Convulsionnaires von Saint-Médard!