Vom 11. bis 13. Mai 2026 führt Leïla Ka "Maldonne" im Théâtre du Rond-Point auf, ein choreografisches Stück für fünf Tänzerinnen, das sich um das Thema Schwesternschaft dreht.
Entdecken Sie „Madame Ose Bashung”, das Electro-Rock-Kabarett von Sébastien Vion, das das Werk von Alain Bashung neu interpretiert, vom 26. bis 30. Dezember 2025 im Théâtre du Rond-Point.
Vom 20. November bis zum 13. Dezember 2025 erlebt das Munstrum Theater Makbeth in einer grimmigen Maskenversion neu, in der sich Shakespeares Tragödie mit schwarzer Burleske verbindet.
Vom 16. September bis zum 4. Oktober 2025 präsentiert Olivier Normand Vaslav im Théâtre du Rond-Point, ein Kabarett-Solo, in dem Travestie, Musik und Poesie aufeinandertreffen, dienstags bis samstags abends.
Das flämische Kollektiv tg STAN präsentiert Que sera sera vom 10. bis 21. September 2025 im Théâtre du Rond-Point, eine Theaterkomödie frei nach den Gesprächen von Alfred Hitchcock mit François Truffaut.
Vom 10. bis 14. September 2025 gastiert das belgische Ensemble Peeping Tom im Théâtre du Rond-Point mit "Diptych: The Missing Door and The Lost Room", einem Stück zwischen Tanz und Theater in einer verwirrenden Traumwelt.
Vom 18. bis 28. September 2025 präsentiert Joël Pommerat seine zeitgenössische Version von Marius im Théâtre du Rond-Point. Die Adaption verspricht, frei und sensibel zu sein und mischt professionelle Schauspieler und ehemalige Häftlinge.
Die Adaption des Romans von Tanguy Viel, Article 353 du Code pénal, ist im Théâtre du Rond-Point von [date] bis [date] zu sehen. Ein Eintauchen in einen Kriminalfall, der von Angesicht zu Angesicht mit dem Richter erzählt wird, zwischen sozialer Spannung und intimer Dramatik.
Im Théâtre du Rond-Point wird vom 15. bis 25. Mai 2025 eine Kreation aufgeführt, die frei vom realen Schicksal von Phineas Gage, einer verkannten Figur im Amerika des 19. Jahrhunderts, inspiriert ist. Das Stück würde zwischen verfremdeter Biografie und poetischer Fiktion die Umwälzungen der Identität auf dem Prüfstand des Körpers und der Gesellschaft hinterfragen.
In Portrait de famille erzählt Jean-François Sivadier die tragische Geschichte der Atriden mit einem theatralischen Atem, der zugleich intensiv und verspielt ist, neu. Diese Flussaufführung ist ab Juni 2025 im Théâtre du Rond-Point zu sehen.