La tempête Goretti se déchaîne violemment sur l'Île-de-France ce vendredi matin, entraînant une fermeture totale du trafic à la gare Saint-Lazare à Paris. Plusieurs lignes Transilien sont immobilisées dès l'aube, principalement à cause d'arbres tombés sur les voies. Météo-France a placé plusieurs départements en alerte orange pour vents violents, avec des rafales pouvant atteindre 130 km/h dans certaines zones. Les usagers franciliens vivent une matinée difficile, avec d'importantes perturbations sur les lignes J, N, P et L.
Die Linie J der Transilien erlebt die massivsten Störungen. Der Zugverkehr zwischen Les Mureaux und Paris Saint-Lazare ist in beide Richtungen komplett eingestellt, mit einer Wiederaufnahme ab etwa 10:30 Uhr, berichtet la SNCF Transilien. Auch zwischen Pontoise und der Hauptstadt kommt es noch zu erheblichen Beeinträchtigungen. Im Norden ist der Bahnverkehr zwischen Vernon und Mantes-la-Jolie komplett unterbrochen, eine Wiederaufnahme wird erst für Mittag erwartet. Ein umgestürzter Baum auf den Gleisen in Maisons-Laffitte blockiert die gesamte Strecke. Sturm Goretti hat in der Region Paris zahlreiche Baumstürze verursacht.
In der Nähe von Montparnasse ist die Linie N ebenfalls betroffen. Reisende müssen sich auf Verzögerungen einstellen zwischen Plaisir-Grignon und Paris Montparnasse sowie zwischen Mantes-la-Jolie und dem Pariser Bahnhof, in beiden Fahrtrichtungen.
Die Linie P, die den Osten von Paris bedient, verzeichnet mehrere Ausfälle bis frühestens 10 Uhr. Der Zugverkehr ist zwischen Meaux und La Ferté-Milon, zwischen Paris-Est und Provins, zwischen Paris-Est und Coulommiers sowie zwischen Paris-Est und Meaux unterbrochen. Die Teams der SNCF sind im Einsatz, um die Gleise zu räumen und den Betrieb so schnell wie möglich wieder aufzunehmen.
Die Linie L des Transilien ist ebenfalls stark von dem morgendlichen Sturm betroffen. Zwischen Nanterre Université und Cergy-le-Haut fahren bis mindestens 9:30 Uhr keine Züge in beiden Richtungen. Auf dem restlichen Linienabschnitt ist der Verkehr stark beeinträchtigt, mit Verspätungen und Zugausfällen, die voraussichtlich bis mindestens Mittag andauern werden.
Angesichts dieser außergewöhnlichen Situation empfehlen wir Ihnen, regelmäßig die offizielle Transilien-Website oder die mobile App zu prüfen, um die aktuellen Verkehrsbedingungen in Echtzeit zu verfolgen. Fahrgäste können außerdem, wenn möglich, auf das U-Bahn- und Busnetz der RATP ausweichen, obwohl mit erhöhtem Andrang zu rechnen ist. Die SNCF bittet Nutzer, deren Reise nicht dringlich ist, ihren Trip zu verschieben. Für eine ausführliche Übersicht über die Verkehrsstörungen in Île-de-France in dieser Woche empfehlen wir auch unseren speziell dafür zusammengestellten Artikel.
Die SNCF-Mitarbeiter sind im Einsatz, um Reisende in den wichtigsten Bahnhöfen der Île-de-France zu informieren und zu beraten. Schritt für Schritt werden alternative Transportlösungen eingerichtet, darunter Ersatzbusse auf bestimmten Streckenabschnitten. Mit einer unruhigen Morgenstunden ist bei der Mobilität in der Region zu rechnen, während die Techniker die Gleise räumen und die Anlagen absichern.
Kurz gesagt: Falls Sie am Freitagmorgen unbedingt nach Île-de-France pendeln müssen, planen Sie großzügig bei Ihren Reisezeiten und scheuen Sie sich nicht vor Homeoffice, falls Ihr Arbeitgeber es zulässt. Der Goretti-Sturm macht die Anfälligkeit des französischen Bahnnetzwerks bei schlechtem Wetter deutlich, vor allem wenn Bäume auf die Oberleitungen und Gleise stürzen. Für aktuelle Informationen zu Fahrplänen und Wettervorhersagen können Sie auch die Webseite von Météo France besuchen.















