Zu Beginn jeden Jahres veröffentlicht die Vereinigung der lebenswerten Städte und Dörfer ihre Rangliste für das Jahr. Auch 2026 behaupten sich der Südwesten Frankreichs und die Normandie an der Spitze – trotz bedeutender Veränderungen im Top 500. So bleibt Biarritz an erster Stelle, gefolgt von Annecy und Angers. Die Vereinigung bestätigt zudem deutliche Aufstiege um mehr als 50 Plätze, etwa für Ajaccio, Fréjus, Concarneau, Saint-Raphaël, Besançon, Mandelieu-la-Napoule, Orange oder Salon-de-Provence.
Und in Île-de-France? Hier sind steigende Zahlen in den Gemeinden Montmorency und Pontoise im Val-d'Oise sowie in Rambouillet, Maisons-Laffitte und Chatou in den Yvelines.
Wenn Sie in Essonne wohnen, sollten Sie wissen, dass Évry-Courcouronnes im Jahr 2026 die erste Adresse für lebenswertes Wohnen im Département ist. Massy belegt den zweiten Platz im regionalen Ranking, gefolgt von Sainte-Geneviève-des-Bois. Zu den Top 10 der Städte im Essonne mit hoher Lebensqualität gehören außerdem Palaiseau (4.), Savigny-sur-Orge (5.) und Longjumeau (6.). Juvisy-sur-Orge landet auf Platz 10 im Département und belegt im nationalen Vergleich den 234. Platz.




Um diese Rangliste zu erstellen, hat die Vereinigung der lebenswertesten Städte und Dörfer ganz Frankreich unter die Lupe genommen – insgesamt 34.727 Gemeinden in Metropolfrankreich. Dabei wurden 197 Kriterien in 11 Hauptkategorien berücksichtigt, darunter Lebensqualität, Sicherheit, Gesundheit, Mobilität, Gemeinschaftssinn, Immobilienmarkt, Umwelt sowie Handel und Dienstleistungen.



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