Ein kleines Stück Schweden in Paris: Hinter den Toren des Hôtel de Marle eröffnet sich das Schwedische Institut und sein charmanter Garten, mitten in der Hauptstadt.
Dieser Ort der Kultur ist einen Blick wert: Seine Fassaden, die sogenannten "Dächer à la Philibert Delorme", eine halbrunde Form mit Gegenkurve am First, sowie seine Ehrentreppe sind in das Inventar der historischen Denkmäler aufgenommen worden. Das Institut stellt außerdem reiche Sammlungen rund um schwedische Künstler und die französisch-schwedischen Beziehungen zur Schau.
Natürlich ist es unmöglich, über das Institut zu sprechen, ohne seinen grünen Garten zu erwähnen, der vom geschäftigen Treiben in Paris abgeschirmt ist und klassische Bronzestatuen beherbergt.
Dann zögern wir nicht länger: am Samstag, dem 23. Mai 2026, im Rahmen der 22. Ausgabe der Nacht der Museen, reisen wir mühelos bis ins Marais-Viertel und entdecken dieses schöne nordische Land. Wir genießen die verschiedenen Veranstaltungen des Schwedischen Instituts, lernen dazu und haben Spaß dank der vielen talentierten Künstlerinnen und Künstler, die an diesem Abend im Rampenlicht stehen.
Wie jedes Jahr bietet die Nacht der Museen die Gelegenheit, alles zu entdecken, was hinter den Mauern des Schwedischen Instituts geschieht. Laufende Führungen führen Sie insbesondere durch die Ausstellung "Formes ouvertes" – Olle Bærtling im Dialog mit sieben zeitgenössischen Künstlerinnen und Künstlern.
Die Ausstellung präsentiert fast drei Jahrzehnte Schaffen des Malers und Bildhauers Olle Bærtling (1911-1981), eine ikonische Figur der Abstraktion, im Dialog mit Werken von sieben internationalen Künstlerinnen und Künstlern: Cécile Bart, Rana Begum, Ulla von Brandenburg, Jacob Dahlgren, Bernd Ribbeck, Bella Rune und Brooklin A. Soumahoro. Durch sehr unterschiedliche Ansätze und Medien befruchten sie die geometrische Abstraktion neu und hinterfragen ihre Relevanz heute.
Führungen von etwa zwanzig Minuten werden Ihnen von 18:00 bis 22:00 Uhr entsprechend dem folgenden Rhythmus angeboten:
18:00 // 18:30 // 19:00 // 19:30 // 20:00 // 20:30 // 21:00 // 21:30
Wie jedes Jahr bietet die Nacht der Museen die Gelegenheit, alles zu entdecken, was hinter den Mauern des Schwedischen Instituts passiert. Laufende Führungen ermöglichen insbesondere einen Blick auf die Dauerausstellung, die sich den künstlerischen und gesellschaftlichen Revolutionen des 18. Jahrhunderts widmet.
Diese Ausstellung rückt unbekannte Schätze der Sammlung ins Licht und beleuchtet die Denkströmungen, Sehnsüchte und Spannungen, die das Zeitalter der Aufklärung geprägt haben.
Um diese drei Ausstellungen zu entdecken, stehen circa zwanzigminütige Führungen von 18:00 bis 21:30 Uhr zur Verfügung, im folgenden Rhythmus:
18h // 19h // 20h // 21h
Wie jedes Jahr bietet die Nacht der Museen die Gelegenheit, hinter die Kulissen des Schwedischen Instituts zu schauen. Laufende Führungen ermöglichen insbesondere einen Blick auf die Ausstellung "Cecilia Edefalk. August hat gesagt!"
Cecilia Edefalk zählt zu den unverzichtbaren Größen der zeitgenössischen Kunst in Schweden. Seit den 1980er-Jahren entwickelt sie ein intuitives, persönliches Œuvre, das von vorhandenen Bildern und figurativen Formen ausgeht und sich nach und nach zu einem abstrakteren Ausdruck hinentwickelt. Ihre Praxis verbindet Erinnerungen, Visionen, Motive aus der Kunstgeschichte und Naturelemente.
Rundgänge von rund zwanzig Minuten werden von 18:30 bis 22:00 Uhr angeboten, im folgenden Rhythmus:
18:30 // 19:30 // 20:30 // 21:30
Eine tolle Gelegenheit, eine faszinierende Kultur zu entdecken und Spaß zu haben! Gehen wir hin, Freunde?
Termine und Öffnungszeiten
Am 23. Mai 2026
Standort
Schwedisches Institut
11 rue Payenne
75003 Paris 3
Tarife
Kostenlos
Offizielle Seite
paris.si.se