Dragon Ball Super: Broly, film d’animation japonais unter der Regie von Tatsuya Nagamine und geschrieben von Akira Toriyama, mit den Stimmen von Patrick Borg, Masako Nozawa und Éric Legrand, gehört zu den Filmen, die am 24. Juni 2026 auf Disney+ hervorgehoben werden, im Rahmen der täglichen Auswahl, die von der Plattform angekündigt wurde. Diese Hervorhebung bedeutet nicht zwangsläufig eine neue Eintragung im Katalog.
Dragon Ball Super: Broly
Film | 2019
Kinostart: 13. März 2019
Auf Disney+ präsentiert: 24. Juni 2026
Action, Animation, Abenteuer | Laufzeit: 1h40
Von Tatsuya Nagamine | Drehbuch: Akira Toriyama
Mit den Stimmen von Patrick Borg, Masako Nozawa, Éric Legrand
Originaltitel: Dragon Ball Super: Broly
Herkunft: Japan
In diesem Kinofilm aus dem Dragon Ball Super-Universum treffen Goku und Vegeta auf Broly, einen Saiyajin mit überragender Kraft. Der Charakter trat bereits in mehreren Ablegern des Franchises auf und steigt hier offiziell in die Kontinuität der Saga ein – unter der Aufsicht von Akira Toriyama.
Der Film richtet sich zunächst an Fans von Dragon Ball Z und Dragon Ball Super, mit einer Erzählung, die sich auf den Kampf, die Transformationen der Saiyajins und die familiäre Mythologie von Goku, Vegeta und Broly konzentriert. Der ausgedehnte Prolog hilft jedoch dabei, die Ausgangslage auch für Zuschauer zu klären, die weniger vertraut mit dem Universum sind.
Mehr als dreißig Jahre nach der ersten französischen Ausstrahlung von Dragon Ball in der Sendung Le Club Dorothée führt Dragon Ball Super: Broly eine Franchise fort, die generationsübergreifend geworden ist. Der Film markiert die Saga auch durch seine Animation, die weitgehend handgezeichnet ist, und durch das Comeback der ikonischen Stimmen in der französischen Fassung, darunter Patrick Borg als Goku und Éric Legrand als Vegeta.
Unsere Kritik zu Dragon Ball Super: Broly
Dragon Ball Super: Broly wendet sich in erster Linie an DBZ-Fans, die ihre Lieblingshelden in einem epischen, farbenfrohen Kampf wiedersehen. Es greift die typischen Manga-Konventionen auf, von der Haarverwandlung bis zu Fusionen, die den Protagonisten nicht immer perfekt gelingen.
Auch Neulinge können dem Ganzen folgen, dank eines ausführlichen Prologs, der die Geschichte in den Kontext setzt und jenen das Gedächtnis auffrischt, für die der Animationsfilm ihrer Kindheit längst in Vergessenheit geraten ist.
Dragon Ball Super: Broly ist vor allem eine monumentale Prügelei zwischen zwei ikonischen Figuren des Animes, Goku und Vegeta, und einem Gegner von unglaublicher Macht, der einzig und allein zum Kämpfen und zur Rache an seinem Vater erschaffen wurde: Broly, zugleich großer Teddybär und Naturgewalt.
Die Handlung bleibt recht einfach, doch sorgen typisch japanische humorvolle Nuancen dafür, dass das Ganze aufgehellt wird, vor allem wenn die Figuren erläutern, welche Wünsche sie sich erfüllen würden, hätten sie die sieben Dragon Balls in ihrem Besitz.
Wie so oft in der japanischen Kultur handelt auch Dragon Ball Super: Broly von Ehre, Stolz und Rache.
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