Downton Abbey III: Das Grand Finale (Originaltitel: Downton Abbey: The Grand Finale) wird am Dienstag, den 21. April 2026 um 21:10 Uhr auf Canal+ ausgestrahlt. Dieser dritte Kinofilm, inszeniert von Simon Curtis und geschrieben von Julian Fellowes, schließt die filmische Saga ab, die nach der Serie begann — nach zwei Filmen, von denen der letzte im Jahr 2022 erschien
Downton Abbey III : Der große Abschluss
Film | 2025
Kinostart: 10. September 2025
Ausstrahlung auf Canal+ : Dienstag, 21. April 2026 um 21:10 Uhr
Drama, Historie | Länge: 2 Std. 04 Min.
Von Simon Curtis | Drehbuch: Julian Fellowes | Mit Michelle Dockery, Hugh Bonneville, Laura Carmichael, Elizabeth McGovern, Paul Giamatti, Dominic West, Imelda Staunton, Simon Russell Beale
Originaltitel : Downton Abbey: The Grand Finale
Herkunft: Großbritannien
Zu Beginn der 1930er Jahre ist die Familie Crawley noch immer vom Tod Lady Violets gezeichnet. Lady Mary, inzwischen eine Größe im Londoner High-Society-Salonleben, steckt nach ihrer Scheidung mitten in einem Skandal. Zugleich kämpft die Familie mit finanziellen Engpässen, und Harold Levinson, Coras Bruder, kehrt überraschend zurück, um um das Erbe ihrer Mutter Martha zu ringen. Während jeder versucht, Downton dem Zeitgeist anzupassen, zeichnet sich eine neue Ära voller Hürden und Selbstzweifel für die Crawleys und ihr Personal ab.
Der dritte Teil war bereits öffentlich im März 2024 von Imelda Staunton (Maud, Lady Bagshaw) im Mikrofon von BBC Radio 2 erwähnt worden, als sie von einem „letzten Film“ sprach. Die Produktion bestätigte daraufhin das Projekt und nannte eine internationale Veröffentlichung am 12. September 2025, gefolgt von einer französischen Veröffentlichung am 10. September 2025. Der Film brachte weltweit über 103 Millionen Dollar ein.
Unter der Regie von Simon Curtis versammelt Downton Abbey III: Der Große Abschluss mehrere ikonische Gesichter der Saga, darunter Hugh Bonneville, Elizabeth McGovern, Michelle Dockery, Laura Carmichael und Imelda Staunton. Paul Giamatti und Dominic West übernehmen erneut ihre Rollen als Harold Levinson und Guy Dexter, während Simon Russell Beale zur Besetzung hinzustößt. Die Dreharbeiten begannen am 13. Mai 2024 und endeten im August 2024 in Großbritannien, vor allem in North Yorkshire und im Westen Londons.
Der Film überzeugt durch eine sorgfältige Rekonstruktion (Kostüme, Kulissen, Drehorte) und eine umfangreiche Recherchetätigkeit. Die Sequenz auf der Rennbahn erforderte besonders eine spezifische Logistik mit echten Jockeys und Pferden sowie einem Mehrkamera-Setup. Julian Fellowes verankert die Erzählung in authentischen kulturellen und sozialen Bezügen der Epoche, while er zugleich das Erbe der Merchant-Ivory-Produktionen betont. Er wendet sich vor allem an Zuschauer, die die Serie und die beiden Vorgängerfilme kennen, spricht aber auch Liebhaber historischer Erzählstränge an, die die Veränderungen des Vereinigten Königreichs im XXe-Jahrhundert in den Blick nehmen.
Kritik zu Downton Abbey – Die Große Finalrunde:
Was ist also von dieser neuen Ausgabe von Downton Abbey: Die Große Finalrunde zu halten? Der Film bricht den Fluch des dritten Teils, indem er eine Erzählung liefert, die zwar in der Linie der ersten beiden Kinostücke bleibt, aber dennoch konstant exzellent ist – sowohl in der Handlung als auch in der Inszenierung und dem Spiel der Schauspieler, die durchweg auf Augenhöhe bleiben.
Was das Casting angeht: Es ist nach wie vor eine Freude, die Darstellerinnen und Darsteller der Serie und der ersten Filme zu sehen, und die Chemie stimmt wie eh und je. Eine besondere Erwähnung verdient Edith (Laura Carmichael), die nun endlich die Rolle bekommt, die sie verdient: eine starke, einflussreiche Frau, die ihrer Familie zum richtigen Zeitpunkt beisteht, stets im Rahmen der britischen Etikette. Zudem erinnert man sich liebevoll an Maggie Smith, die vor einigen Monaten von uns ging.
Was die Geschichte betrifft, bietet der Film einen Abschluss, der den Erwartungen gerecht wird und sich zugleich von der Serie sowie von den vorherigen Filmen abhebt. Er präsentiert innovative, damals tabuisierte, aber nach wie vor aktuelle Themen. Gut gemacht, ohne in Übertreibungen abzurutschen… Die britische Etikette, sozusagen.
Was die Bildsprache angeht, bleibt sie weiterhin makellos, und das gefällt uns sehr! Eine Serie mit viel Humor, der gut dosiert ist und zum richtigen Moment kommt, ohne sich in eine platte Komödie zu verwandeln (denke daran, der Film ist keine Komödie).
In Summe ist Downton Abbey: Die Große Finalrunde ein ausgesprochen unterhaltsamer Film – ohne Schwächen, der dem erwarteten Abschluss gerecht wird. Unbedingt sehenswert!
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