In Zusammenarbeit mit dem Lavoir Numérique, einem kulturellen Zentrum für audiovisuelle Künste, das neben einem Filmprogramm auch Debatten, Performances, Konzerte und thematische Ausstellungen organisiert, laden CNRS und Inserm Sie zu einer Vorführung des Dokumentarfilms Die tanzenden Träume. Auf den Spuren von Pina Bausch (2010) ein. Im Anschluss gibt es die Gelegenheit für einen Austausch mit Fragen und Antworten, bei dem Wissenschaftler mit Spezialwissen über das Gehirn anwesend sind. Das Zentrum liegt nur wenige Minuten von Paris entfernt (hinter dem Tor von Gentilly) und ist unter anderem gut mit der U-Bahn (Linie 14) und der RER B erreichbar.
Der Eintritt ist kostenlos, Anmeldung erforderlich.
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Les Rêves dansants begleitet die Proben für Kontakthof, ein ikonisches Werk der deutschen Choreografin Pina Bausch. Ein Jugendgruppe ohne vorherige Bühnenerfahrung entdeckt durch die tänzerische Auseinandersetzung mit ihrem Körper, neue Perspektiven auf sich selbst, entwickelt Selbstvertrauen und findet neue Wege, sich im Raum zu bewegen. Doch wie lernt man, eine Choreografie auswendig zu memorieren und sich anzueignen? Und wie trägt die Erfahrung dazu bei, Bewegungen präziser auszuführen oder auf der Bühne präsenter zu sein? Dieses wissenschaftliche Licht auf den Tanz lädt dazu ein, im Austausch mit Fragen zum Verhältnis zum eigenen Körper und seiner Wahrnehmung im Raum zu verstehen, wie aus einer anfänglichen zögerlichen Bewegung mit der Zeit eine immer klarere und genauere Geste wird – durch Übung und Erfahrung.
Die tanzenden Träume. Auf den Spuren von Pina Bausch (2010), von Anne Linsel und Rainer Hoffmann
Dokumentarfilm, 1h30, OmU
Im Jahr 2008, nur wenige Monate vor ihrem Tod, beschließt Pina Bausch, ihr berühmtes Stück Kontakthof, das vor 30 Jahren entstanden ist, neu aufzuführen. Für die Inszenierung wählt sie etwa fünfzig jugendliche Freiwillige, die weder Erfahrung im Tanzen noch mit der Choreografin haben und noch nie auf einer Bühne gestanden haben.
Bei den wiederholten Proben, in der einfühlsamen Begleitung von Pina Bausch, lernen diese jungen Amateure nach und nach, ihren Körper zu entdecken, ihn zu kontrollieren und den Blicken der anderen zu begegnen.
Ein emotionaler Dokumentarfilm, der sowohl die Welt des Tanzes als auch die Phase der Jugend einfängt.
Vor Ort sind:
Diese Veranstaltung wird vom CNRS, dem Inserm und dem Lavoir Numérique im Rahmen der Brain Week 2026 organisiert, einer jährlichen Initiative der Société des Neurosciences.
Dieses Kino-Wissenschaftsprojekt ist auch Teil der Sequenz „Körper und Bildschirme“ im Lavoir Numérique.
Termine und Öffnungszeiten
Am 21. März 2026
Von 16:00 bis 18:00
Standort
Der Digitale Waschplatz
4 Rue de Freiberg
94250 Gentilly
Zugang
RER B Station "Gentilly"
Tarife
Kostenlos
Instagram-Seite
@lavoirnumerique
Reservierungen
www.eventbrite.fr
Weitere Informationen
Diese Veranstaltung ist kostenlos, eine Anmeldung ist erforderlich.
Zeiten: 16:00 bis 18:00 Uhr (Empfehlung: Ankunft ab 15:45 Uhr)
Publikum
Ab 13 Jahren
Wie komme ich dorthin?
RER B, Gentilly (20 Minuten von Châtelet)
Métro 14, Hôpital Bicêtre
BUS 57, Division Leclerc – Médiathèque (10 Minuten vom Place d’Italie)
BUS 125, Gautherot – Carrefour Mazagran
T3a, Stade Charléty
Vélib Nr. 13027 – Nr. 42504
Valouette (kostenloses Bussystem) - Linie v5
Barrierefreiheit
Das Gebäude ist mit einem Zugang für Rollstuhlfahrer ausgestattet.















