Cannes-Festival 2026: Die Preisträger von La Cinef

Von Manon de Sortiraparis · Aktualisiert am 24. Mai 2026 um 23:06
Die Laureaten von La Cinef, auch bekannt als die neuen Talente des Kinos von morgen, wurden von der Jury ausgezeichnet, die von der spanischen Regisseurin und Drehbuchautorin Carla Simón geleitet wird.

La Cinef hat erneut bestätigt, dass es als Sprungbrett für neue Talente fungiert. Nach einer neuen Ausgabe voller Entdeckungen hat dieser renommierte Wettbewerb soeben seine Laureats cru 2026 vorgestellt, ausgezeichnet unter der Ägide der Jury, unter dem Vorsitz der spanischen Regisseurin und Drehbuchautorin Carla Simón und bestehend aus Ali Asgari, Salim Kechiouche, Ji-Min Park und Magnus von Horn.

Auch in diesem Jahr war die Auswahl erneut eine Herausforderung, denn nicht weniger als 19 Filme von Studierenden der Filmwissenschaft wurden aus 2747 Bewerbern ausgewählt, die aus 662 Filmhochschulen weltweit stammen. Diese Rekordzahl an Bewerbungen zeugt von der wachsenden Bedeutung von La Cinef auf der internationalen Filmszene.

Die Preisträger erhielten jeweils 15.000 €, 11.000 € und 7.500 €. Doch jenseits der finanziellen Seite verschaffen diese Preise den jungen Filmemachern auch echte Sichtbarkeit und eröffnen neue Chancen.

Die Preisträger der Cinef 2026:

  • Erster Preis : Laser-Gato (Laser-Cat) unter Regie von Lucas Acher (NYU, USA)
  • Zweiter Preis : Silent Voices Regie führte Nadine Misong Jin (Columbia University, USA)
  • Dritter Preis (ex aequo) : Aldrig Nok (Jamais assez) Regie führte Julius Lagoutte Larsen (La Fémis, Frankreich) und Growing Stones, Flying Papers Regie führten Roozbeh Gezerseh und Soraya Shamsi (Filmuniversität Babelsberg Konrad Wolf, Deutschland)

Zu beachten ist, dass die prämierten Filme am 2. Juni um 18:00 Uhr im cinéma du Panthéon gezeigt werden.

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