Es ist die Ankündigung, die die Modewelt in Aufruhr versetzt ... Duran Lantink wird der neue ständige künstlerische Leiter von Jean Paul Gaultier. Der niederländische Designer, 37 Jahre alt und voller Ideen, übernimmt offiziell die Leitung des Hauses, das von dem legendären Enfant terrible der Modewelt gegründet wurde.
Puig, der Besitzer des Labels, setzt auf eine dauerhafte Vision. Die eines Designers, der von Zweckentfremdung, mutierten Volumen und radikalem Upcycling besessen ist. Lantink, der seit 2023 für seine Shows auf der Pariser Fashion Week bekannt ist, bastelt mit unverkauften Teilen, verspielten Polsterungen und experimentellen Silhouetten an der Zukunft der Mode. Eine Kunst des Recyclings, die zum Manifest geworden ist.
Seine Erfolgsbilanz spricht für sich: Sonderpreis der Andam (2023), Karl-Lagerfeld-Preis des LVMH Prize (2024), International Woolmark Prize (2025). Drei Jahre, drei Trophäen. Und heute ein legendäres Haus als Spielplatz.
Für ihn ist Jean Paul Gaultier viel mehr als nur ein Name, es ist eine Revolution. Ein Haus, das "stößt, mischt, überwindet". Ein Ökosystem in ständiger Bewegung, in dem sich Couture auf Kultur reimt. In einer Pressemitteilung lobte der Meister Gaultier die "Energie und die Lust, sich zu amüsieren" seines Nachfolgers. Und verspricht eine farbenfrohe Erbschaftsübergabe.
Der erste Akt wird im September 2025 stattfinden: eine Prêt-à-porter-Kollektion für Frauen, die in Paris präsentiert wird. Im Januar 2026 folgt dann eine große Herausforderung: ihre erste Haute-Couture-Kollektion.
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