Möbelgeschichte: ein umfassender überblick

Pour fêter ses 150 ans, une fontaine Wallace fait son entrée au Musée du CarnavaletPour fêter ses 150 ans, une fontaine Wallace fait son entrée au Musée du CarnavaletPour fêter ses 150 ans, une fontaine Wallace fait son entrée au Musée du CarnavaletPour fêter ses 150 ans, une fontaine Wallace fait son entrée au Musée du Carnavalet

Die kleine Geschichte der Pariser Möbel: Diese 5 ikonischen Gegenstände prägen das Herz von Paris

Man begegnet ihnen ständig, ohne sie wirklich wahrzunehmen – doch ohne ihre vertraute Präsenz wäre Paris kaum noch das, was es ist. Ob die geschwungenen, pflanzenartigen Linien der Métro-Stationen oder die abblätternden Kuppeln der Zeitungskioske, der öffentliche Raum formt seit dem 19. Jahrhundert das Gesicht der Stadt. Tauchen Sie ein in die Geschichte dieser Alltags-Ikonen, die auch heute noch das Herz und die Seele von Paris schlagen lassen.
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Die kurze Geschichte des Pariser Stadtmobiliar: der Zeitungskiosk, um unterwegs die Presse zu lesen

Es ist eine vertraute Silhouette, gekrönt von einer Schuppenkuppel, die scheinbar über unsere Nachrichten wacht. Der Zeitungskiosk ist mehr als nur ein Verkaufsstand: Er ist eine echte Pariser Institution. Früher aus gegossenem Metall gefertigt, wurde er heute neu erfunden, bleibt aber der letzte Zufluchtsort für Papier in einer digitalen Welt — ein Ort des Austauschs, an dem man den Puls der Hauptstadt spürt.
Visuels métro - ligne 2 MonceauVisuels métro - ligne 2 MonceauVisuels métro - ligne 2 MonceauVisuels métro - ligne 2 Monceau

Die kleine Geschichte des Pariser Möbels: Das Guimard-Gebäude, ein Art-déco-Metroeingang

Wie eine schmiedeeiserne Liane, die aus dem Bürgersteig emporwächst, ist der Eingang zur Pariser Métro ein offener Kunstschatz. Entworfen von Hector Guimard, hat er den Zugang zur Unterwelt grundlegend verändert. Tauchen Sie ein in die Geschichte dieser Métro-Ästhetik mit ihren organischen, Pflanzen ähnlichen Linien – Zeugen einer Zeit, in der Industrialisierung und Poesie Hand in Hand gingen.
Visuels Paris - place de Thorigny nuit - bancVisuels Paris - place de Thorigny nuit - bancVisuels Paris - place de Thorigny nuit - bancVisuels Paris - place de Thorigny nuit - banc

Die kleine Geschichte des Pariser Mobiliars: Der Davioud-Bank, eine Einladung zum Bummeln in Paris

Man setzt sich darauf, um auszuruhen oder das Treiben der Passanten zu beobachten. Die Davioud-Bank, mit ihren lackierten Holzlatten und kunstvoll gegossenen Eisenbeinen, ist der stille Begleiter unserer urbanen Pausen. Ursprünglich entworfen, um Paris in ein riesiges Freiluftwohnzimmer zu verwandeln, hat sie sich in den letzten 150 Jahren zum universellen Symbol für Erholung in der Stadt entwickelt.
Visuel Paris 11e - fontaine wallaceVisuel Paris 11e - fontaine wallaceVisuel Paris 11e - fontaine wallaceVisuel Paris 11e - fontaine wallace

Die kleine Geschichte des Pariser Mobiliars: Die Fontaine Wallace, ein Geschenk, das Paris vor Durst bewahrte

Als untrennbare Silhouette grüner Brunnen, die wie kein anderer die Plätze in Paris prägt, ist die Wallace-Brunnenanlage viel mehr als nur eine kostenlose Trinkquelle. Er ist ein Denkmal der Philanthropie, ein Meisterwerk der Skulptur, das daran erinnert, dass in Paris sogar das Trinken Wasser ein Akt voller Schönheit sein sollte. Entdecken Sie die Geschichte dieser Wächter des Dursts, die seit über 150 Jahren das Leben an Straßenecken verteilen.
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Die kleine Geschichte des Pariser Mobiliar: Die Morris-Säule – ein eleganter Rahmen für Werbung in Paris

Vertrautes Element der Stadtlandschaft, ist die Morris-Säule viel mehr als nur ein Werbeträger. Sie ist ein wahres Leuchtfeuer der kulturellen Szene, das seit dem 19. Jahrhundert mit seinem tiefgrünen Farbton und bunten Plakaten die Gehwege der Hauptstadt schmückt. Ein Blick zurück auf die Geschichte eines Möbelstücks, das alle städtischen Revolutionen überlebt hat und weiterhin das heilige Band zwischen den Parisern und der lebendigen Kunst darstellt.