Der Morgen verspricht für die Fahrgäste der RER B und D einen schwierigen Start. An diesem Montag, den 26. Januar 2026, kommt es zu erheblichen Beeinträchtigungen im Bahnverkehr durch einen Zwischenfall auf einer Strecke im Gare du Nord. Bereits ab 7 Uhr warnt die SNCF die Fahrgäste vor erheblichen Verspätungen, Zugausfällen und geänderten Fahrplänen auf allen Linien. Diese Lage erschwert die tägliche Mobilität der Tausenden von Pendlern im Großraum Paris, die auf diese entscheidenden Verbindungen in die nord- und südlichen Vororte angewiesen sind.
Der technische Zwischenfall am Gare du Nord, einer der meistfrequentierten Bahnhöfe Europas, hat weitreichende Folgen für den gesamten Bahnverkehr. Besonders betroffen ist der RER B: Die Linienführung ist stark eingeschränkt, da die Züge auf Gleis 42 verkehren müssen – einer normally nur der Linie B vorbehaltenen Strecke. „Wir haben nur noch jeden zweiten Zug“, warnt die SNCF. Dies führt zu erheblichen Einschränkungen im Fahrplan und reduziert das Angebot für die Fahrgäste deutlich. Die daraus resultierende Frequenzminderung sorgt unweigerlich für überfüllte Bahnsteige und Züge, was längere Wartezeiten zur Folge hat.
Die Lage ist auch aufRER D kaum besser. Der Verkehr zwischen Orry-la-Ville und Corbeil sowie von Goussainville nach Melun verläuft äußerst langsam. Fahrgäste müssen mit längeren Fahrzeiten von bis zu 30 Minuten rechnen. Neben den Verspätungen werden zahlreiche Züge auch ganz gestrichen, wodurch die Reisenden ihre Routen anpassen und großzügige Pufferzeiten für Beruf und Privatleben einplanen müssen.
Die beiden Hauptlinien, die betroffen sind, sind der RER B, der insbesondere den Flughafen Charles-de-Gaulle mit der Hauptstadt verbindet und mehrere Gemeinden im Norden und Süden von Paris bedient, sowie der RER D, eine strategische Achse, die die Region von Nord nach Süd durchquert. Diese doppelte Störung erschwert vor allem die Anschlussverbindungen und alternative Routen für die Reisenden erheblich.
Die SNCF hat keinen genauen Zeitplan für eine Rückkehr zum Normalbetrieb bekannt gegeben. Die technischen Teams sind vor Ort im Einsatz, um die Störung auf der Bahnstrecke im Gare du Nord zu beheben. Es wird Reisenden dringend empfohlen, regelmäßig die offizielle Website der SNCF sowie die SNCF Connect-App zu prüfen, um über die aktuellen Verkehrslagen in Echtzeit informiert zu bleiben. Auch die offiziellen Social-Media-Kanäle veröffentlichen im Verlauf des Tages stets aktualisierte Informationen.
Für Fahrgäste, die heute Morgen nach Paris müssen, empfehlen wir, mit erheblichen Verzögerungen zu rechnen und, wenn möglich, auf Homeoffice umzusteigen oder Termine zu verschieben. Die U-Bahnlinien rund um den Gare du Nord, insbesondere die Linien 4 und 5, könnten ebenfalls stark ausgelastet sein, da viele Reisende nach alternativen Lösungen suchen. Wenn Sie eine smarte Lösung suchen, um den Stress zu umgehen, lohnt es sich, die Mobilitäts-Apps zu nutzen, die in Echtzeit alternative Routen über Île-de-France Mobilités anbieten.















