Die unbekannte Geschichte der Spieleclubs in Paris: von Kreisen zu exklusiven Vereinen

Von Communiqué Sponsorisé · Fotos von Communiqué Sponsorisé · Aktualisiert am 18. Dezember 2025 um 18:07 · Veröffentlicht am 18. Dezember 2025 um 15:45
Wenn man in Paris vom Spielen spricht, denkt man selten an seine Geschichte. Doch schon lange vor der Entstehung der heutigen Spielclubs waren die Kieze berühmt für ihre legendären Etablissements, die von der Pariser Society, internationalen Spielern und manchmal sogar Poker-Legenden frequentiert wurden. Heute heißen diese Orte anders, haben ihren Status gewandelt und sind in eine andere Zeit eingetaucht – das Spielgefühl ist jedoch nie wirklich aus der Stadt verschwunden.

Als Paris noch im exklusiven Kreis spielte

Über mehr als ein Jahrhundert hinweg blieb Paris eine Besonderheit erhalten: keine Casinos, sondern eine Vielzahl privater Spielkreise. Versteckt in Herrenhäusern oder hinter unauffälligen Fassaden, operierten diese Kreise als Vereine. Hier wurde Baccarat, chemin de fer und später Poker in einer gehobenen, vertraulichen Atmosphäre gespielt – eine Welt voller Etikette und strenger Regeln.

Der wohl bekannteste unter ihnen ist zweifellos der Aviation Club de France, gegründet im Jahr 1907. Direkt an der Avenue des Champs-Élysées gelegen, hat er im Laufe der Jahrzehnte eine globale Führungsposition im Poker eingenommen. Generationen von Spielern haben hier ihre ersten Schritte gemacht – lange bevor Poker zum Fernseh-Event wurde.

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Doch hinter diesem stilvollen Bild beginnt das Modell der Kreise allmählich an Schwung zu verlieren. Mit ihrem Ende im Jahr 2017 verabschiedete sich eine Ära – und eine neue wird eingeleitet.

Spielclubs in neuem Gewand: das moderne Pariser Gaming-Erlebnis

Seit 2018 ist Paris Gastgeber für Spielclubs, die unter einem streng regulierten, experimentellen Rahmen operieren – und diese Regelung soll bald dauerhaft gemacht werden. Schluss mit den Vereinsk lets: Stattdessen öffnen sich nun öffentlich zugängliche, kontrollierte und transparente Einrichtungen, die weiterhin auf Poker und Tischspiele spezialisiert sind.

Diese neuen Clubs sind längst nicht mehr nur Treffpunkte für erfahrene Gamer. Sie haben sich zu echten Szenetreffs entwickelt, an denen man nicht nur zockt, sondern auch essen, einen Drink genießen oder den Abend ausklingen lassen kann.

Club Barrière in Paris

Das ist wohl das (eindeutig) markantste Beispiel. Der Club Barrière Paris hat die Mauern des ehemaligen Aviation Club de France wieder belebt. Ein fast nahtloser Generationenwechsel. Das Ambiente wurde modernisiert, das Angebot neu gestaltet, doch das historische Erbe des Ortes bleibt erkennbar erhalten.

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Heute herrscht in den Spielbanken eine stilvolle Atmosphäre, in der Blackjack, Poker und andere Tischspiele Hand in Hand gehen. Hier begegnen sich sowohl Stammgäste als auch Neugierige, die von der Historie des Ortes fasziniert sind und durch die Modernisierung des Barrière-Gruppes wieder auflebt.

Club Pierre Charron

Nur wenige Schritte von den Champs-Élysées entfernt hat sich der Club Pierre Charron als die beliebteste Location der Stadt etabliert. Mehr als nur ein Spielclub – das bistronomische Restaurant, die Bar mitten im Spielfeld und der Zigarrensalon sind eigenständige Hotspots, die neben den Poker-, Blackjack-, Punto Banco- und Ultimate-Tischen für sich sprechen.

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Hier gehen die Leute hin, um eine Cash-Game-Session zu spielen, aber auch, um ein spätes Dinner zu genießen, einen Drink für einen Afterwork mit Kollegen zu nehmen oder sich vor einem Clubabend im Goldenen Dreieck zu treffen. Der Club verbindet die Tradition des Glücksspiels mit dem Pariser Lebensstil, der weit über die Stammspieler hinaus fasziniert.

Club Circus Paris

Im 16. Arrondissement, un Steinwurf vom Parc des Princes entfernt, bietet der Club Circus Paris eine ganz andere Atmosphäre. Pokerturniere, Cash Games, Tischspiele und ein hauseigenes Restaurant sorgen für ein abwechslungsreiches Programm, das von zahlreichen Events begleitet wird. Der Club zieht eine vielfältige Klientel an: Von begeisterten Pokerspielern bis hin zu Gruppen, die nach einem Spiel oder Konzert einen ungewöhnlichen Abend verbrigen möchten.

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Spielorte, die sich in Treffpunkte verwandelt haben

Was heute auffällt, ist die Wandlung der Spielclubs in Paris. Lange Zeit waren sie nur für eingefleischte Kenner zugänglich, doch mittlerweile haben sie sich zu echten Hotspots für die Nächte entwickelt – vergleichbar mit schicken Bars oder Partylokalen. Hier geht es längst nicht mehr nur ums Wetten, sondern um ein echtes Erlebnis in Locations, die Tradition, Innovation und ein geselliges Ambiente gekonnt verbinden.

Von den geheimen Spielzimmern früherer Zeiten bis zu den lebhaften, offenen Clubs von heute – Paris hat seinen Umgang mit dem Glücksspiel immer wieder neu gestaltet. Hinter den Pokertischen und Blackjack-Tischen verbirgt sich eine faszinierende Geschichte, die oft im Schatten steht, aber untrennbar mit der Stadt verbunden ist. Eine Geschichte, die jeden Abend neu geschrieben wird – hinter den Türen der Pariser Spielhallen.

Unsere liebsten Adressen in Paris:

Club Pierre Charron
62, Rue Pierre Charron – 75008 Paris
Geöffnet täglich von 12:30 bis 6:30 Uhr
www.clubpierrecharron.com

Club Circus Paris
37-39 Boulevard Murat,
75116 Paris
Täglich von 13:00 bis 5:30 Uhr geöffnet
www.circus-poker.com

Club Barrière
104 Avenue des Champs-Élysées, 75008 Paris
Täglich geöffnet von 13:00 bis 06:00
01 76 21 20 00
Website des Club Barrière

 

Praktische Informationen

Empfohlenes Alter
Von 18 bis 99 Jahren

Durchschnittliche Dauer
2 Std.

Tags : Poker, Spieleclub
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