Am Freitag, den 29. April 2022, hat die Ankündigung eines von Diam's ge drehten und bei den Filmfestspielen in Cannes vorgestellten Dokumentarfilms viele überrascht und bei einigen Generationen, die dieEx-Rapperin gut kannten, Erinnerungen geweckt. Im Jahr 2010 hatte die Interpretin von"La Boulette" oder"Confessions nocturnes" angekündigt, ihre Karriere nach ihrer Konversion zum Islam zu beenden, um sich ihrer Familie und ihrem Glauben zu widmen. Seitdem hatte sie sich in den Medien sehr zurückgehalten.
"BrutX ist stolz, die Weltpremiere und Sondervorführung des Dokumentarfilms Salam, geschrieben und gedreht von Mélanie Diam's, Houda Benyamina und Anne Cissé, bei den Filmfestspielen in Cannes ankündigen zu können", teilte die Streaming-Plattform damals in einer Pressemitteilung mit. Außer dem Titel des Films, der auf Arabisch "Frieden" bedeutet, und den Regisseurinnen sind nur wenige Informationen durchgesickert. BrutX fügte hinzu, dass der Dokumentarfilm "über Ruhm, Psychiatrie, Sinnsuche und ihre Konversion zum Islam" handeln und eine "intime und schamhafte Erzählung" sein werde.
Es ist unmöglich zu wissen, ob Diam's anlässlich der Filmfestspiele von Cannes, die vom 17. bis 28. Mai 2022 stattfinden, an der Croisette an wesend sein wird. Der Dokumentarfilm bietet ihren nostalgischen Fans jedoch die Gelegenheit, die Rapperin nach mehr als zehn Jahren ohne Nachricht wiederzusehen.
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