Unter der Regie von Tim Burton und mit Starttermin im Jahr 2024 bringt Beetlejuice, Beetlejuice das Kultfilm-Universum von 1988 zurück auf die Leinwand. Dabei kehren Michael Keaton, Winona Ryder und Catherine O’Hara ins Leben, ergänzt durch Jenna Ortega, Monica Bellucci und Willem Dafoe. Das Sequel, geschrieben von Alfred Gough und Miles Millar (basierend auf einem Skript, das mit Seth Grahame-Smith entwickelt wurde), setzt den Ton des typisch grotesken Horrorkomödien- und Fantasiefilms fort, für den Burton bekannt ist. Das Film wird ab dem 11. Februar 2026 auf HBO Max verfügbar sein.
Nach einer verheerenden Tragödie kehrt die Familie Deetz nach Winter River zurück. Lydia, immer noch von den Erinnerungen an Beetlejuice geprägt, erlebt eine Wendung in ihrem Alltag, als ihre rebellische Tochter Astrid versehentlich ein Portal zur anderen Welt öffnet. Plötzlich steht das Chaos zwischen den Welten kurz davor, außer Kontrolle zu geraten, während die Regeln des Jenseits aus den Fugen geraten und die Lebenden in einen Strudel geraten, den sie nicht mehr kontrollieren können.
Während sich die Lage verschärft, wird immer deutlicher, dass nur ein kleiner Funke ausreicht, um den unberechenbarsten Bio-Exorzisten aller Zeiten wieder auf den Plan zu rufen. Seinen Namen dreimal zu sagen könnte die Tür zu Beetlejuice wieder öffnen – mit all den Eskapaden, Fallen und schlechten Streichen, die das mit sich bringt. Im Mittelpunkt dieser neuen Geschichte wird Astrid zur emotionalen Ankerfigur, während Lydia versuchen muss, mit ihrer Vergangenheit und dem Erbe ihrer bisherigen Kämpfe fertigzuwerden.
Sechsunddreißig Jahre nach dem ersten Film wollten Tim Burton und Michael Keaton den handwerklichen Ansatz bewahren. Dafür wurden moderne Effekte mit traditionelleren Techniken wie Stop-Motion kombiniert, um den charakteristischen visuellen Stil und den “Handgemacht”-Spirit zu erhalten, der den Originalfilm prägte. Die Dreharbeiten begannen im Mai 2023 und fanden größtenteils im Vereinigten Königreich statt, mit einigen wenigen Drehtagen in den USA, vor allem in Vermont und Massachusetts, wo einige ikonische Szenen neu gestaltet wurden.
Neben Michael Keaton, der als Beetlejuice zurückkehrt, und Winona Ryder als Lydia, bringt die Fortsetzung auch Catherine O’Hara als Delia zurück und führt neue Charaktere ein, gespielt von Jenna Ortega (Astrid), Monica Bellucci, Willem Dafoe sowie Justin Theroux. Tim Burton arbeitet zudem erneut mit vertrauten Partnern zusammen, darunter Komponist Danny Elfman und Kostümbildnerin Colleen Atwood, was die visuelle Kontinuität seiner Welt unterstreicht.
Unsere Meinung zu Beetlejuice, Beetlejuice (2024):
Wenn Sie auf skurrile Horrorkomödien stehen, die keinen logischen Zusammenhang zu haben scheinen, ist dieser Film genau das Richtige für Sie. Beetlejuice, Beetlejuice ist die konsequente Fortsetzung des ersten Kinofilms aus dem Jahr 1988. Ein Vorwissen ist jedoch nicht notwendig, um den neuen Teil zu genießen. Tim Burton hat die Richtung gut geplant: Auch wenn die Handlung für manche scheinbar langsam beginnt, schafft sie es, alle Figuren wieder einzuführen und uns erneut in die verrückte Welt des Films eintauchen zu lassen.
Im ersten Teil begleiteten wir Lydia Deetz, gespielt von Winona Ryder. Diesmal steht ihre Tochter Astrid im Mittelpunkt, dargestellt von Jenna Ortega. Nach dem plötzlichen Tod ihres Großvaters kehrt die Familie nach Winter River zurück, um seiner Beisetzung beizuwohnen – und gleichzeitig, um das berüchtigt vererbte Spukhaus zu entrümpeln, das vom Geist Beetlejuice heimgesucht wird. Astrid glaubt zunächst nicht an die Geistergeschichten ihrer Mutter, bis sie eines Tages selbst in der Geisterwelt gefangen ist. Lydia ruft den schelmischen Dämon Beetlejuice zu Hilfe, um ihre Tochter zu retten.
Vom Drehbuch bis zur Postproduktion bewahrt der Film alle skurrilen Elemente, für die Tim Burton bekannt ist. Es sind auch wieder einige bekannte Gesichter aus dem Original von 1988 mit dabei, etwa Michael Keaton, Winona Ryder und Catherine O’Hara. Ein echter Genuss! Die Handlung ist total abgefahren, und die modernisierten Spezialeffekte, die neue Technologien mit Stop-Motion kombinieren, bringen frischen Wind in den zweiten Teil von Beetlejuice. Und nicht zu vergessen: Die Charaktere sind nach wie vor exzentrisch – besonders Beetlejuice mit seiner unberechenbaren, chaotischen und gleichzeitig charmanten Art, die uns zwischen Lachen, Sorge und Peinlichkeit pendeln lässt. Es ist schnell klar, dass man sich an diesen vielseitigen Geist verliert, der sowohl für seine Geliebte singen kann als auch vor seiner eifersüchtigen Ex-Frau flieht!
Eine Komödie, bei der einem nie langweilig wird, perfekt zum Genießen – locker, leicht und ohne Kopfzerbrechen!
Mit der Rückkehr in die Welt von Winter River und den übernatürlichen Mechanismen setzt Beetlejuice, Beetlejuice auf die Kontinuität des Original-Casts sowie auf das Auftreten neuer Gesichter, um die Mythologie zu erweitern – dabei bleibt der typisch makabre Humor von Tim Burton erhalten.
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