Camembert, die französische Komödie von Matthieu Rumani und Nicolas Slomka, enthüllt ihr erstes Teaser-Poster. getragen von Kristin Scott Thomas, Alex Lutz, Pascale Arbillot und Bernard Le Coq, kommt der Film am 18. November 2026 offiziell in die Kinos, verteilt von Studio TF1.
Camembert
Film | 2026
Kinostart: 18. November 2026
Komödie
von Nicolas Slomka und Matthieu Rumani
Drehbuch und Dialoge: Nicolas Slomka und Matthieu Rumani, in Zusammenarbeit mit Marina Rollman
Mit Kristin Scott Thomas, Alex Lutz, Pascale Arbillot, Bernard Le Coq, Panayotis Pascot, Anaïde Rozam, Guillermo Guiz, Jérémy Gillet
Produktion: Jerico Films
Koproduktion: Studio TF1, TF1 Films Production, Beside Productions
Vertrieb Frankreich und international: Studio TF1
Nationalität: Frankreich
Stan, in seinen Dreißigern und aus einfachen Verhältnissen stammend, lernt zum ersten Mal die Familie seiner Partnerin Cléo kennen. Schnell wird klar, dass der Roussel-Clan nach eigenen, ganz speziellen Codes funktioniert. An seiner Spitze steht France, dargestellt von Kristin Scott Thomas, die ein prestigeträchtiges Fotografie-Festival leitet und eine Familie beherrscht, in der Kultur und Gelehrsamkeit einen zentralen Platz einnehmen.
Um sie herum drehen sich ein Vater, der Philosophie lehrt, ein Sohn, Journalist, eine Schwester, Lehrerin an der Kunsthochschule, ein Liebhaber ebenso kultiviert, und ein Neffe, der auf eine literarische Vorbereitungsklasse vorbereitet wird. Für Stan, der weder mit ihren Referenzen noch mit ihren Gepflogenheiten vertraut ist, nimmt dieses erste Treffen rasch die Form einer impliziten Prüfung an.
Der Wendepunkt kommt mit einer unerschütterlichen Familien-Tradition: Zu jedem Geburtstag von France gibt es eine Runde Trivial Pursuit. Alle müssen mitmachen, ohne Ausnahme. Überzeugt, gegen dieses Grüppchen Gelehrter keine Chance zu haben, wird Stan in ein Spiel hineingezogen, das sich rasch vom bloßen Vergnügen abhebt.
Während die Fragen sich häufen, treten die sozialen Unterschiede, die Machthierarchien und die unausgesprochenen Familiengeschichten wieder deutlich zutage. Das Spiel wird so zu einem Spiegel der symbolischen Dominanz in diesem Kreis, wo Wissen gleichermaßen Schmiede des Glanzes wie Ausschlussmittel ist.
Um Kristin Scott Thomas und Alex Lutz versammelt sich im Film zudem Pascale Arbillot, Bernard Le Coq, Panayotis Pascot, Anaïde Rozam, Guillermo Guiz und Jérémy Gillet. Das Drehbuch und die Dialoge stammen von Nicolas Slomka und Matthieu Rumani, mit der Mitarbeit von Marina Rollman.
Camembert wird produziert von Jerico Films zusammen mit Studio TF1, TF1 Films Production und Beside Productions in Koproduktion. Studio TF1 übernimmt außerdem den Vertrieb des Films in Frankreich und international.
Dieses erste Poster legt den Ton der Kampagne für den Film fest, ohne schon einen Trailer zu enthüllen. Es rückt Titel und das vielstimmige Ensemble dieser Gesellschaftskomödie in den Fokus, die sich um ein familiäres Beisammensein dreht, das zur Prüfung der sozialen Normen wird.
Ausgangspunkt ist eine unscheinbare Partie Trivial Pursuit, und Camembert verwandelt ein Familientreffen in eine Sozialkomödie, in der Klassenunterschiede, kulturelles Kapital und Machtverhältnisse zum eigentlichen Spiel werden. Der Film setzt dabei auf eine fokussierte Erzählweise, prägnante Dialoge und ein generationenübergreifendes Ensemble, um die unterschwellige Gewalt wohlhabender Milieus zu beobachten.
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