Stranger Than Heaven : Das Spiel von RGG Studio wird als Film auf Netflix adaptiert

Von Julie de Sortiraparis · Aktualisiert am 18. September 2026 um 13:42
Stranger Than Heaven, das neue kriminelle Universum von RGG Studio, wird als Realfilm für Netflix verfilmt.

Stranger Than Heaven, das neue Videospielprojekt von RGG Studio, wird als Realfilm verfilmt. Der Film wird von Netflix und Sega im Rahmen ihrer neuen Partnerschaft rund um die Lizenzen des japanischen Verlags entwickelt.

Vom Studio entwickelt, das hinter den Serien Yakuza und Like a Dragon steht, spielt das Spiel im Japan des frühen 20. Jahrhunderts. Es erzählt die Geschichte eines Außenseiters, der aus der Not in die Reihen der organisierten Kriminalität abgleitet und schließlich zu einem einflussreichen Magnaten der Unterhaltungsbranche wird.

Dieser Aufstieg soll vor dem Hintergrund einer tiefgreifenden Veränderung des Landes stattfinden, im Spannungsfeld von Machtausbau, Ehre und Verrat. Diese Elemente zeichnen jedoch die Welt des Spiels: Netflix kündigt an, dass der Film einen neuen Blick auf diese Geschichte werfen wird, ohne noch konkreter zu sagen, welche Figuren oder Ereignisse erhalten bleiben.

Toru Nakahara, als Co-Produzent der Verfilmungen von Sonic, wird in die Produktion eingebunden. Derzeit sind weder ein Regisseur, noch ein Drehbuchautor oder ein Schauspieler dem Film zugeordnet.

Mit seinem historischen Rahmen und der Erzählung über den Aufstieg eines zukünftigen Yakuza-Fahnders nimmt Stranger Than Heaven eine andere Stellung ein als die beiden weiteren Projekte, die Netflix und Sega gleichzeitig angekündigt haben: die Action-Komödie Crazy Taxi und eine neue Animationsserie für junges Publikum rund um Sonic.

Der Film Stranger Than Heaven steckt weiterhin mitten in der Entwicklung. Drehbeginn und der Netflix-Start sind noch nicht festgelegt.

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