Am Freitag, den 25. September 2026 setzt sich der Besuch von Papst Léon XIV. in Paris fort und führt nach Saint-Denis zu einer großen Jugend-Versammlung im Stade de France. Nach seinem Aufenthalt in Paris und den Vespern in Notre-Dame soll der Papst Tausende Jugendlicher zu diesem Abend im Stade de France führen.
Wer ein gut gefülltes Stade de France erwartet, muss auch RER, U-Bahn und die passenden Bahnausgänge strategisch auswählen. RER B, RER D, Linien 13 und 14 bringen Sie zum Stadion, doch nicht alle Optionen lohnen sich gleich, abhängig davon, welches Tor Sie nutzen.
Hier sind die bislang verfügbaren Informationen. Der detaillierte Rahmenplan von Île-de-France Mobilités und der RATP kann sich noch bis zum Vorabend ergänzen; dieser Beitrag wird sich daher weiterentwickeln, sollten neue offizielle Vorgaben veröffentlicht werden.
Mehrere Optionen stehen dem Gehäuse zur Verfügung:
Wie bei großen Konzerten kann auch Ihre Eingangstür den Unterschied ausmachen.
Normalerweise:
Ihr Zugangsticket hat nach wie vor Vorrang. Falls die Organisation Ihnen einen bestimmten Bahnhof oder eine bestimmte Haltestelle empfiehlt, sollten Sie dieser Empfehlung eher folgen, als einfach die Linie zu wählen, die Ihnen am schnellsten erscheint.
Im Programm bleibt wenig Platz für den Endspurt:
Die Kontrollen können einiges an Zeit in Anspruch nehmen. Jeder Teilnehmer muss seinen titre d’accès dabei haben und kann aufgefordert werden, einen pièce d’identité vorzulegen. Die Organisation bittet außerdem darum, sein voll aufgeladenes Telefon mitzubringen.
Der gleichzeitige Abgang von Zehntausenden von Menschen kann die umliegenden Bahnhöfe rasch überlasten.
Der richtige Reflex besteht daher darin:
Letzter Punkt, der böse Überraschungen verhindert: Die Anreise ist nicht kostenlos für die Veranstaltung und es gibt kein spezielles Paket „Papstbesuch“.
Denken Sie daran, Ihr Ticket zu kaufen, bevor Sie nach Saint-Denis aufbrechen, damit Sie den Abend nicht gleich in einer Schlange vor einem Automaten beginnen müssen.















