Zu jedem Herbstanfang, der sich gehört, gehört ein großes Ereignis, das unzählige Neugierige anzieht – in Paris, in der Île-de-France, im ganzen Land und sogar europaweit. Dieses unverzichtbare Ereignis des Septembers sind die Journées du Patrimoine, die Ihnen die Gelegenheit bieten, Orte zu entdecken, die gewöhnlich nicht für Besichtigungen zugänglich sind: Machtzentren, Ministerien, geheime Orte und andere Schätze, die der Öffentlichkeit nur während dieses besonderen Wochenendes geöffnet sind, das in diesem Jahr für den 19. und 20. September vorgesehen ist.
Also bietet sich die Gelegenheit, reichlich Führungen und weitere Veranstaltungen zu erleben – mit einem Programm, das das Erbe vor der eigenen Haustür neu entdecken lässt oder umgekehrt die Region zu durchqueren, um bislang unbekannte Besichtigungen zu erleben.
Im Département Essonne, in der Stadt Palaiseau bietet man zahlreiche Führungen anlässlich der Journées du Patrimoine 2026 an. Erkunden Sie den Charme des alten Palaiseau mit seinen malerischen Gassen und dem Dorfgefühl, bevor Sie in die Moderne des Campus der Université Paris-Saclay eintauchen, einem Zentrum für Forschung und wissenschaftliche Spitzenleistungen. Verpassen Sie nicht, einen Spaziergang im Parc de l'Hôtel de Ville zu machen, mit Grünanlagen und Spielplätzen – perfekt für eine Pause an der frischen Luft. Vor allem aber nutzen Sie die verschiedenen Führungen und Animationen, die im Rahmen dieser Journées du Patrimoine 2026 angeboten werden!



Tag des Kulturerbes 2026: Besuchen Sie die École Polytechnique in Palaiseau (91)
Die École Polytechnique beteiligt sich auch an den Tagen des Kulturerbes 2026 und bietet Führungen an, die am Samstag, dem 19. und Sonntag, dem 20. September 2026 stattfinden. [Mehr lesen]
Zentrum für Nanowissenschaften und Nanotechnologien
Seminar "Die Kombination chemischer Bildgebungsverfahren zur Untersuchung von Kunstwerken"
Die Kombination chemischer Bildgebungsverfahren zur Untersuchung von Kunstwerken
Physikalisch-chemische Analysen von Kunstwerken verdeutlichen die Komplexität der Techniken, mit denen Maler ihre Werke schaffen. Seit jeher musste der Künstler die ihm zur Verfügung stehenden Materialien auswählen und so verarbeiten, wie es ihm gefiel. War die eingesetzte Rezeptur nicht exakt, riskierte sein Werk rasch zu verloren gehen. Die Chemie ermöglicht heute eine neue Sicht auf unser Kulturerbe. Die Entwicklungen analytischer Methoden und das Interesse an deren vernetzter Anwendung bei der Bearbeitung komplexer Fragestellungen werden anhand ihrer Anwendungen in ägyptischen Gräbern und Gemälden der italienischen Renaissance illustriert.
Philippe Walter ist Mitglied der Académie des Sciences, Forschungsdirektor am CNRS am Laboratoire d'archéologie moléculaire et structurale der Sorbonne Université, das er 2012 gegründet hat, und Vizepräsident der Fondation der Maison de la Chimie. Er gehört zu den Spezialisten der analytischen Chemie, insbesondere der nicht-invasiven und mobilen Analysemethoden. So hat er innovative Techniken entwickelt, die Röntgenstrahlen, UV, sichtbares Licht und Infrarot nutzen. Mit diesen Methoden wendet er sich der Charakterisierung von Materialien des Kulturerbes zu, insbesondere der Malstoffe, um deren Entstehung und die im Lauf der Zeit erlittenen Veränderungen besser zu verstehen. Seine Arbeiten helfen, die Entwicklung künstlerischer Techniken im Lauf der Jahrhunderte nachzuvollziehen und besser zu erfahren, wer diese Werke geschaffen hat.
Teilnahmebedingungen: 199 Plätze - Kostenlos | Ohne Reservierung
Termine: Freitag, 18. September 2026 – 10:00 bis 11:30
St.-Martin-Kirche
Besuch der Kirche St. Martin in Palaiseau, historisches Denkmal der elften, zwölften und dreizehnten Jahrhunderts
Die Kirche Saint-Martin in Palaiseau stammt aus dem 11., 12. und 15. Jahrhundert. In der Krypta ruht seit 300 Jahren das Grab der Familie Arnauld von Port-Royal. Gemälde "Flämische Jungfrau aus dem 16. Jahrhundert" und "Agar und der Engel". Der Kreuzweg wurde restauriert.
Teilnahmebedingungen: Kostenlos | Ohne Reservierung
Zeiten : Samstag, 19. September 2026 – 11:00⤏12:00 | Sonntag, 20. September 2026 – 15:00⤏16:00, 16:00⤏17:00
Museum von Hurepoix
Das Leben zwischen 1850 und 1950 entdecken
Eine Stunde lang berichten ehrenamtliche Helfer von der Geschichte Palaiseaus und der Geschichte unserer Region. 38 Bereiche auf 600 m2 widmen sich dem Leben und den Berufen jener Epoche.
Teilnahmebedingungen: Gruppe von 8 Personen. - Kostenlos | Ohne Reservierung
Öffnungszeiten: Samstag, 19. September 2026 – 10:00 bis 18:00 | Sonntag, 20. September 2026 – 10:00 bis 18:00
Die Besuchswege
There is no French text to translate in your snippet. The HTML remains unchanged:Kostenloser geführter Rundgang durch das ehemalige Lozère-Dorfviertel in Palaiseau
Kostenlose, kommentierte Schar-Führung durch die Straßen des ehemaligen Weilers Lozère, um die markantesten Baudenkmäler zu entdecken – Zeugen der öffentlichen und privaten Architektur vom späten 19. bis zum frühen 20. Jahrhundert – sowie die Geschäfte, die seit jener Zeit das Alltagsleben der Einwohner dieses Viertels von Palaiseau geprägt haben.
Teilnahmebedingungen: Geführter, kostenloser Spaziergang nach vorheriger Anmeldung, da die Teilnehmerzahl auf 25 Personen begrenzt ist. Ca. 1,5-stündige Wanderung ohne besondere Schwierigkeiten. Festes Schuhwerk wird empfohlen; Hut, Sonnenschutzcreme oder Regenschutz je nach Wetterlage – Kostenlos | Reservierung erforderlich – jacq.bizet@wanadoo.fr, 06 47 74 75 75
Zeiten: Samstag, 19. September 2026 – 15:00–16:30
Termine und Öffnungszeiten
Von 19. September 2026 bis 20. September 2026
Standort
Palaiseau
Mairie
91120 Palaiseau
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Offizielle Seite
www.ville-palaiseau.fr