Im Licht, Staffel 3: Das Programm dieser künstlerischen Ausgabe bei der Fondation EDF

Von Cécile de Sortiraparis · Fotos von Cécile de Sortiraparis · Aktualisiert am 8. Oktober 2026 um 18:27
Die EDF-Stiftung organisiert eine neue Auflage ihrer Veranstaltung Dans(e) la lumière, die Ausstellung und Tanzperformances vereint. Diese dritte Saison läuft vom 4. November 2026 bis zum 31. Januar 2027 – entdecken Sie das Programm.

Die Fondation EDF präsentiert ihre Kultursaison, vom 4. November 2026 bis zum 31. Januar 2027. Die Institution bietet ein etwas anderes Format als herkömmliche Ausstellungen, mit einer neuen Ausgabe von "Dans(e) la lumière", eine Begegnung, die Bildende Kunst und Tanz vereint, in einem poetischen Parcours voller Überraschungen.

Was kann man konkret in dieser kostenlosen Ausstellung sehen? Die EDF-Stiftung hat einige wichtige Werke aus ihren eigenen Sammlungen zusammengestellt. Werke, die vom Licht inspiriert sind und von großen Künstlern geschaffen wurden. So entdeckt man wenig bekannte, manchmal noch nie ausgestellte Kreationen von Künstlern wie Man Ray, Raoul Dufy, Julio Le Parc, Gun Gordillo...

Als Ergänzung zu diesem Rundgang zwischen den Werken können die Besucher verschiedene Tanzperformances bewundern. Die Tänzer erfinden einen neuartigen Dialog mit den ausgestellten Gemälden und lassen sich auch vom Licht leiten, um ihre Welt, ihre Kunst auszudrücken. Je nach Tag und Uhrzeit wechseln die Tanzaufführungen. Man kann einzelne Tänzer, Gruppen, improvisierte Kompositionen oder Ausschnitte aus Aufführungen, klassische oder moderne Tänze... bewundern.

Auf dieser ungewöhnlichen Bühne begegnen Künstlerinnen und Künstler wie Blanca Li, Eric Soyer, Charlotte Louvel, Lisa Dulin, Maud Le Pladec... Welten, Epochen und Stile treffen aufeinander und vermischen sich in der Fondation EDF, wo die Künstlerinnen und Künstler von diesem Licht der Kreativität vereint werden. Diese Ausstellung dürfte ebenso erstaunen wie originell sein!

Hinweis: Die Veranstaltungen und die Ausstellung sind kostenlos, die Vorstellungen kostenpflichtig. Hier ist das detaillierte Programm der Aufführungen von Dans(e) la lumière, saison 3 :

Aufführungen

  • 18., 19. und 20. November 2026, 19:30 Uhr
    Lory Laurac–Compagnie Les Rhizomes
    Tanbou ka pasé 
    Tanbou ka pasé (Übersetzung: „das Tambour wird weitergegeben“) ist eine choreografische Forschungsarbeit von Lory Laurac, die auf Gwoka aufbaut, dem immateriellen Kulturerbe Guadeloupes. Sie entsteht aus dem Zusammentreffen von Max Diakok, Tänzer und Figur der ersten Generation, die die Gwoka-Überlieferung in Paris vorantrieb, und Lory Laurac, Tänzerin aus der Hip-Hop-Szene. Zwei Generationen, zwei Körperpraktiken und zwei Lebensläufe treffen aufeinander, konfrontieren sich und bauen eine gemeinsame Sprache auf. Der Tambour wird so zu einem Symbol des Übergangs, einer Brücke zwischen Generationen, Praktiken und Vorstellungen.

  • 18., 19. und 20. November 2026, 19:30 Uhr
    Filipe Francisco Pereira Silva & Marie Lévénez - Compagnie Métro Electro
    Habebo 
    Habebo entsteht aus dem Zusammentreffen von Filipe und Marie. Aus diesem Moment erwächst eine Selbstverständlichkeit: gemeinsam zu schaffen, getragen von dem Gefühl, dass unsere Körper bereits eine gemeinsame Sprache teilen. Ausgangspunkt ist eine Reflexion über das Unsichtbare, die Emotionen, die wir tragen, und die von der Aura gelenkt wird. Es ist ein choreografisches Duett, das das Zusammentreffen zweier Seelen erforscht, um eine Reise zu beginnen, bei der der Körper eine poetische Botschaft durch Bewegung trägt. Es drückt den Wunsch aus, der Standardisierung der elektronischen Tanzkunst zu widerstehen, persönliche Nuancen und starke Identitäten auf der Bühne zu bewahren und so das Entstehen einer gemeinsamen Schreibweise zu ermöglichen. Dieses Projekt eröffnet auch einen Dialograum mit zeitgenössischer Tanzkunst, als Erweiterung der elektronischen Sprache, in dem zwei Welten koexistieren und sich gegenseitig beeinflussen.

  • 24., 25. und 26. November 2026, 19:30 Uhr
    Mounir Amhiln - Compagnie Rodin
    Aqua
    Verankert im Bezug zum Boden rückt das Stück eine tiefe Verbindung zwischen zwei Darstellern ins Licht, deren Körper offenbar eine gemeinsame Geschichte im Tanz teilen. Zwischen Unterstützung, Auseinandersetzung und gegenseitigem Zuhören gibt Aqua einer durch die Zeit geformten Bruderschaft Gestalt. Getragen von Tanz und Live-Musik entwickeln die Künstler eine Sprechweise des Austauschs, in der die Beziehung zum Anderen zentral bleibt.

  • 1., 2. und 3. Dezember 2026, 19:30 Uhr
    Lilian Damango–Compagnie TRIF
    Le Chant des possibles 
    Und wenn das Wichtigste nicht die Wahl selbst, sondern der Moment wäre, in dem alle Möglichkeiten noch nebeneinander existieren? Der Augenblick, der den Umschlagraum zwischen Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft in Frage stellt und in dem jede Entscheidung einen neuen Weg eröffnet. In der Not wie in der Unterstützung bauen sich Individuen durch ihre Entscheidungen weiter auf und entwickeln sich. 

  • 15., 16. und 17. Dezember 2026, 19:30 Uhr
    Théotim Lestra Di Bernardo–Compagnie Chimères
    SILENCE 
    Auf der Suche nach dem verloren gegangenen Staunen dieser Stern, der unsere Blicke erhellte, bevor die Gewissheiten, Gewohnheiten und alltäglichen Forderungen ihn auslöschten. Getragen von einer choreografischen Schreibweise, die vom Hip-Hop Freestyle genährt ist, öffnet SILENCE eine poetische Bresche, in der sich Körper, zunächst gezwungen, in Schemen zu bewegen, wieder die Fähigkeit zur Erfindung aneignen. SILENCE lädt uns in eine traumartige Welt ein, anders hinzusehen, sich selbst zu spüren und gemeinsam das Lebendige in uns wiederzufinden.

  • 12., 13. und 14. Januar 2027, 19:30 Uhr
    Olivia Pierre–Compagnie OPS
    S K I N S 
    S K I N S ist ein choreografisches Stück, das im Hip-Hop verwurzelt ist und den Willen verkörpert, eine dichtere, engagierte und verkörperte Schreibweise zu erforschen. Eine Mischung aus szenischer Struktur und Freestyle erzählt intime Fragmente einer Lebensgeschichte. Es erkundet die Schichten, die man baut, um zu existieren: Schutzmechanismen, Masken, das, was man zeigen oder verbergen möchte. Durch eine intensive Physicalität und bewegende Momente navigieren die Performer zwischen Kontrolle und Loslassen, Stärke und Verletzlichkeit. Die Kreation nimmt Anleihen an den „Skins“ aus der Welt der Videospiele, bei denen das Aussehen die Identität eines Charakters bestimmt. schützen uns diese Umschläge oder fesseln sie uns?

  • 26., 27. und 28. Januar 2027, 19:30 Uhr
    Julie Rilos & Leïla Miretti –Compagnie Dosswé
    SSODADE 
    SSODADE entsteht aus dem Zusammentreffen zweier Körper, die Träume und Erinnerungen tragen. Geboren in der Karibik und im Indischen Ozean, durchqueren Leïla und Julie gemeinsam den Weg von der Zögern zur Selbstbefreiung, von der Einschränkung zur Feier. Geschlossene, mechanische Gesten öffnen sich allmählich zu Wärme, Kreislauf und Cypher. Am Schnittpunkt von Hip-Hop, House Dance und afro- descended Gesten webt das Stück eine Körpersprache, in der die Erblastert nicht mehr verstummen.

SPEKTAKEL

  • 4., 5. und 6. November 2026, 20 Uhr, 7. November 2026, 17 Uhr und 20 Uhr
    Blanca Li – L'Ombre
    Im Théâtre Juliette Récamier
    Dauer: 60 Minuten
    L'Ombre befragt die komplexe Beziehung zwischen dem Menschen und seinem Spiegelbild. Diese Produktion von Blanca Li und Edith Canat de Chizy verbindet Tanz, Live-Musik und Mixed Reality zu einem Erlebnis, in dem reale Körper und virtuelle Schatten vor den Augen des Publikums aufeinandertreffen. Das Stück schöpft lose aus Hans Christian Andersens Erzählung L'Ombre. Ein Wissenschaftler erweckt seinen Schatten zum Leben, der autonom wird und sich in der Gesellschaft als Mann ausgeben kann. Der Schatten übertrifft seinen Meister, kehrt zurück, um ihn zu unterwerfen, und tötet ihn schließlich, als der ihn zu widerstehen versucht. Aus dieser beunruhigenden Fabel befragt Blanca Li unsere Beziehung zum Doppelbild, zur Identität und zur Autonomie in einer Welt, in der die Grenze zwischen Realem und Künstlichem immer unsicherer wird. Die Originalmusik von Edith Canat de Chizy, teils live gespielt, und die immersive Geräuschlandschaft, entwickelt mit dem Ircam, tragen wesentlich zu diesem sensorischen Erlebnis bei.

  • 18., 19. und 20. November 2026, 19:30 Uhr
    Maud Le Pladec – Veins of Water 
    Dauer: 15 Minuten
    Veins of Water ist ein Trio dreier Frauen, das drei Wasserfiguren entwirft – halb Meerjungfrauen, halbe Wellen, verirrte Seelen –, Kreaturen, die aus den Tiefen emporsteigen, um ein Wesen zu begleiten, das zwischen Schweben und Untergehen hin- und hergerissen ist. Das Stück thematisiert das Verlassen-Werden, den Abstieg in die Tiefe als Form der Wiedergeburt. Wasser wird zur Metapher des inneren Kampfes des Menschen, in dem Schönheit und Monstrosität ineinander greifen. Kostüme und Licht verstärken die Spannung zwischen Fluidität und Dichte, zwischen Gelingen und Fremdheit. In Veins of Water verschmelzen Tanz und Musik wie zwei Ströme, die uns in einen schwebenden, zerbrechlichen und hypnotischen Raum treiben.

  • 24., 25. und 26. November 2026, 19:30 Uhr
    Compagnie les Corps Jetés–Noé Chapsal - Viscum
    Dauer: 40 Minuten
    Viscum ist ein choreografisch-ästhetischer Essay, der auf völliges körperliches Engagement setzt. Abseits der Form erzählt dieses Stück von Intensität, den ebenso schönen wie ermüdenden Versuchen, zueinander zu finden, von Zustimmung und der richtigen Distanz zwischen zwei Körpern. Ein starker, organischer Duett, in dem jeder Performer in seiner Disziplin Virtuosität zeigt und eine zeitgenössische Gestik entwickelt, die Elemente des Breakdance mit präzisen Jazzrhythmen hybridisiert. In dieser rasenden, akrobatischen und katzenhaften Bewegungsführung schleudern sich die beiden in schwarzem Leder im engen Raum gegeneinander und begleiten einander, während sie die unbeholfenen, gewaltsamen und berührenden Schritte der Begegnung mit dem anderen durchlaufen. Das Stück ist ab 7 Jahren empfohlen.

  • 1., 2. und 3. Dezember 2026, 19:30 Uhr
    EPSEDANSE Montpellier – Hofesh Shechter - tHE bAD
    Dauer: 25 Minuten
    Eine wilde Reit-Inszenierung, tHE bAD setzt eine Truppe von Interpreten auf einer perkussiven Partitur in Szene. Auf dem Glanz ihrer Kostüme prallt eine kraftvolle, urban geprägte Gestik ab, getragen von Spannung und der Freiheit, die die Nacht birgt. Es ist, laut dem Schöpfer, der Versuch, ein Stück zu machen, ohne ständig zu bewerten, ob es gut oder schlecht ist. Hier erforscht er Bewegung und die Interaktion der Körper als vollständige choreografische Sprache, von furioser Energie bis zur Erschöpfung nach einer harten Disziplin. Dieser Auszug aus dem Triptychon Les barbares ist der vierte Eintrag ins Repertoire eines Hofesh Shechter-Stücks. Der renommierten Choreografen, der in London lebt, gelingt es mit Licht- und Rhythmusgewittern, das Publikum und seine Tänzer in Endzeit-Stimmungen zu versenken. Diese Stimmungen erzählen sowohl von der Dunkelheit unserer aktuellen Gesellschaft als auch von der Gewissheit, dass die Menschheit Mittel findet, Besseres zu schaffen.

  • 15., 16. und 17. Dezember 2026, 19:30 Uhr
    Helena Olmedo – Fareras
    Dauer: 45 Minuten
    Im Zentrum von Fareras steht ein Leuchtturm, Symbol für Hoffnung und Erinnerung. Sein Licht wird zu einem zerbrechlichen Versprechen, eine geteilte Sprache, die Grenzen überwindet. Vier Leuchtturmwärterinnen erzählen mit ihrem Körper und indem sie Licht lenken, die Geschichte des Leuchtturms – und all das, was sie durchlaufen, um das Licht zu bewahren, zu retten und lebendig zu halten. Wie in einer eigenen Mythologie schaffen sie eine Welt voller Bilder und Bewegungen. Der Leuchtturm bleibt das Anker- und Zeugenbild unserer Geschichte.

  • 12., 13. und 14. Januar 2027, 19:30 Uhr
    Mickaël Le Mer – Compagnie S'Poart - Chiaroscuro
    Dauer: 30 Minuten
    Aus der Dunkelheit entsteht Licht. Aus dem Licht geht Schatten hervor. Chiaroscuro ist eine malerische Renaissance-Technik (das Hell-Dunkel), die starke Kontraste zwischen Schattenzonen und hellen Bereichen nutzt, um Volumen zu formen, Dramaturgie zu schaffen und die Tiefe der Körper zu enthüllen. Zu den berühmtesten Meistern dieser Technik zählen Caravaggio und Rembrandt. Inspiriert von dieser Methode erforscht Chiaroscuro den intensiven, intimen Dialog zwischen Dunkelheit und Licht in einem Tanzduo. Die Körper werden zur Materie, mal geisterhaft, mal prägnant, erhellt und verdunkelt durch Lichtspiele. Zwischen brutaler Konfrontation und sinnlicher Verschmelzung, zwischen Anziehung und Widerstand entfalten die Tänzer eine choreografische Sprache, in der jede Geste, jeder Kontakt und jede Trennung die Ergänzung gegensätzlicher Kräfte verkörpern. Das Licht dient nicht nur der Sichtbarkeit: Es formt, schwächt, verherrlicht. Die Schatten sind keine einfache Abwesenheit, sondern eine aktive, mysteriöse und beschützende Präsenz. Diese visuelle und sinnliche Erfahrung hinterfragt unsere menschliche Dualität – das ständige Hin- und Her zwischen Verletzlichkeit und Kraft, zwischen dem, was man zeigt und dem, was man verbirgt – und feiert die dramatische, fragile und souveräne Schönheit des sich bewegenden Körpers.

  • 26., 27. und 28. Januar 2027, 19:30 Uhr
    Area Jeune Ballet Genève– Sadeck Berrabah - Murmuration Blue Edition
    Dauer: 30 Minuten
    Dance Area Genève und La Cité Bleue gehen eine Kooperation ein, die sich in das einzigartige Universum von Sadeck Berrabah, einer festen Größe der zeitgenössischen Tanzszene, einfügt. Mit Murmuration etabliert der Choreograf eine sofort erkennbare Handschrift: eine präzise Schreibweise, bei der Körper Linien ziehen, geometrische Figuren bilden und sich in eine hypnotische kollektive Bewegung aus Vogelformationen verwandeln. Zehn junge Tänzerinnen und Tänzer von Dance Area übernehmen diese anspruchsvolle, visuelle Sprache, bei der jeder Wurf zählt und das Individuum sich in eine Gesamtarchitektur einfügt. Die Choreografie wird zu einem lebenden Organismus, der sich ständig verwandelt, wobei die Gruppe synchron atmet, vibriert und sich im Gleichklang weiterentwickelt. In dieser Version tritt der Tanz in enge Dialoge mit der Musik, nicht nur als Begleitung, sondern als strukturierende Kraft.

VERANSTALTUNGEN

  • 8. nov. 2026, 10h30-22h
    Im Théâtre Juliette Récamier
    Der Tanz im Kino
    Moderator: Ramy Cine Club
    Kostenlos, Anmeldung erforderlich
    Durch eine Auswahl von vier Kultfilmen soll diese Vorführung die vielfältigen Darstellungen des Tanzes im Kino erfahrbar machen. Die Filme beleuchten vor allem Tanz als Freiraum der Selbstentfaltung und als Frage zu Normen der Geschlechterrollen. Im Anschluss an die Filme werden Austauschzeiten angeboten, um die Werke zu rekapitulieren und das Nachdenken über Tanz und die damit verbundenen Repräsentationen zu vertiefen.

  • 14. nov. 2026, 17h-19h
    Den Blick auf Tanz verändern
    Kostenlos. Freier Eintritt
    Das Projekt „Den Blick verändern“ zielt darauf ab, Geschlechterstereotype im Amateurtanz abzubauen. Unter Schirmherrschaft von Hugo Marchand, einem Star-Tänzer der Opéra national de Paris, und unterstützt vom Kulturministerium, versammelt es 12 junge Tänzerinnen und Tänzer aus ganz Frankreich. Jeder präsentiert ein originelles Solo, das seine Persönlichkeit durch unterschiedliche Ästhetiken sichtbar macht: klassischer Tanz, zeitgenössischer Tanz und Jazz.
    Das Event wird durch eine gemeinschaftliche Kreation fortgeführt, interpretiert von etwa fünfzehn Tänzern, entstanden aus einer künstlerischen Residenz. Aufbauend auf Blick, Licht und Schatten hinterfragt dieses Stück, wie die Meinung anderer unsere Bewegungen und unsere Identität beeinflusst. Diese Vorführung lädt dazu ein, über das eigene Verhältnis zum Tanz und die Botschaften nachzudenken, die die Praxis in unserer zeitgenössischen Gesellschaft vermittelt.

  • Samstag 30 janv. 2027, 10h-22h
    Carte blanche à Mazelfreten
    Dans(e) la lumière, la clôture
    Kostenlos, Anmeldung erforderlich
    Um die Saison Dans(e) la lumière stilvoll abzuschließen, schenkt die Fondation der Compagnie Mazelfreten eine Carte blanche! Ein Festtag voller Überraschungen, an dem Hip-Hop und Electro die Fondation in all ihren Formen erobern. Performances, Begegnungen, Einführungen und unerwartete Momente werden diesen Tag zu einer wahren Tanzfeier machen. An diesem Anlass findet auch die 3. Ausgabe des Battle Electro Hip-Hop statt! Kommen Sie vorbei, entdecken, mitfiebern, tanzen und staunen!

Die Veranstaltung Dans(e) la lumière kehrt damit in eine dritte Auflage zurück und könnte im nächsten Jahr fortgesetzt werden. Jede Ausgabe würdigt neue Künstler, neue Shows. Lassen Sie sich von diesem ungewöhnlichen Programm in der Fondation EDF mitreißen!

Praktische Informationen

Termine und Öffnungszeiten
Von 4. November 2026 bis 31. Januar 2027

× Unverbindliche Öffnungszeiten: Um die Öffnungszeiten zu bestätigen, wenden Sie sich an die Einrichtung.

    Standort

    6, rue Récamier
    75007 Paris 7

    Route berechnen
    Infos zur Barrierefreiheit
    Zugang
    Metro Linie 10 oder 12 Station "Sèvres-Babylone".

    Offizielle Seite
    fondation.edf.com

    Weitere Informationen
    Kostenlose freie und geführte Besichtigungen für die breite Öffentlichkeit samstags und sonntags Tanzperformances mittwochs und donnerstags um 19 Uhr für die breite Öffentlichkeit

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