Silla: Gold und Heiligkeit: Die historische Ausstellung über die königlichen Schätze Koreas im Musée Guimet

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Von Cécile de Sortiraparis · Fotos von Cécile de Sortiraparis · Aktualisiert am 19. Mai 2026 um 12:36
Entdecken Sie die Geschichte Südkoreas mit der Ausstellung im Musée Guimet: Sie präsentiert die alten Schätze des Königreichs Silla unter dem Titel „Silla: Gold und das Heilige“, vom 20. Mai bis zum 31. August 2026.

Das Guimet-Museum Guimet lädt uns ein, eine äußerst alte und zugleich bedeutende Epoche der Geschichte Südkoreas kennenzulernen. Entdecken Sie das Königreich Silla, ein mächtiges Reich, das von 57 v. Chr. bis 935 n. Chr. bestand. Silla, seine archäologischen Hinterlassenschaften, sein ideologisches Erbe und seine handwerklichen Schätze werden vom 20. Mai bis zum 31. August 2026 im Museum der Asiatischen Künste vorgestellt.

Die Ausstellung Silla: Gold und das Heilige spannt einen Bogen über mehrere Jahrhunderte der Geschichte. Silla war eines der drei Königreiche, die die Zeit der „Drei Königreiche Koreas“ prägten. Von jener fernen Epoche sind heute Überreste in mittelalterlichen Chroniken, Tempel und Gräber erhalten geblieben, ebenso wie die Ausbreitung des Buddhismus und eine Fülle von Schatzfunden: Gold, Jade, Schmuckstücke und außergewöhnliche silber- und goldgeschmiedete Kunstwerke, die bei archäologischen Ausgrabungen entdeckt wurden.

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Mit seiner Langlebigkeit und Kraft hat das Königreich Silla nachhaltig zur Prägung Koreas beigetragen. Südkorea trägt bis heute die Spuren dieses Einflusses in sich. Dieses Erbe wird sorgfältig bewahrt und würdig gehalten.

Die Ausstellung im Musée Guimet präsentiert eine Volksgruppe, die in den Bergen im Süden der Halbinsel beheimatet ist. Mehrere Tempel und spirituelle Stätten aus jener Zeit sind noch erhalten geblieben. Das Königreich wuchs nach und nach, entwickelte sich weiter und festigte seine Stellung. Ab dem 4. Jahrhundert erlangt Silla seine Dominanz und dehnt sich aus. Der Staat wird für sein Gold, sein Handwerk und seine Kunstwerke berühmt. In den Gräbern der Könige entdeckte Objekte, darunter Krönungen, Schmuckverzierungen und hochfünfzig dekorierte Artefakte, geben Einblick in die feinfühlige Handwerkskunst. Gold und edle Metalle sind hochgeschätzt, und die königlichen Krönungen zählen zu den wahren Meisterwerken der Kunsthandwerkskunst.

Diese historischen Artefakte offenbaren das Können der Handwerker jener Zeit, aber auch die wirtschaftlichen, handels- und , die das Königreich zu seinen Nachbarn pflegte. Sie belegen die Beziehungen zwischen Silla, China, Japan und sogar den Mittelmeerzivilisationen.

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Jahrhunderte ziehen dahin, und Silla etabliert sich zunehmend als eine bedeutende Macht in der Region Ostasiens. Klöster, Pagoden, Tempel und Reliquiare sind Belege für die religiöse und spirituelle Macht, die das Königreich verbindet. Die Ankunft des Buddhismus ermöglicht die Vereinigung des Territoriums und die Entwicklung einer neuen Kunstform.

Das Musée Guimet hat mehrere herausragende antike Objekte zusammengetragen, darunter einige nationale Schätze, die noch nie außerhalb Südkoreas ausgestellt wurden. Dank dieser historischen Stücke zeichnet das Museum eine reiche und pulsierende Epoche der Geschichte des Landes nach.

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Diese Ausstellung ermöglicht es uns, eine Geschichte und eine Zivilisation kennenzulernen, die in Frankreich bislang kaum bekannt sind. Die Raumtexte führen uns und helfen, mehr über das Königreich Silla, seine Bräuche und seine Bedeutung zu erfahren. Der Rundgang vereint praktische Artefakte (Äxte, Vasen, Rüstungsteile) und geistliche Werke. Verlassen Sie sich nicht auf die scheinbare Schlichtheit einiger Vasen oder Skulpturen: Dank der Beschilderung wird deutlich, dass diese mehrere Jahrtausende alten Stücke von außerordentlichem Wert sind. Andere Objekte, mit Gold und Edelsteinen verziert, ziehen sofort die Blicke auf sich und verbergen ebenfalls eine Fundgrube an Informationen über diese vergangene Zivilisation.

Der Rundgang folgt einem klaren thematischen Schwerpunkt und erzählt die Geschichte einer ganzen Region Asiens. Die Ausstellung dürfte besonders Geschichtsinteressierte ansprechen, die von archäologischen Funden und uralten Schätzen fasziniert sind. Zudem lädt sie dazu ein, eine Seite der Geschichte Südkoreas kennenzulernen – eine Geschichte, die sich deutlich von dem unterscheidet, was heute bekannt ist.

Diese Ausstellung erwartet Sie den ganzen Sommer im Musée Guimet in Paris.

Dieser Test wurde im Rahmen einer beruflichen Einladung durchgeführt. Sollten Ihre Erfahrungen von unseren abweichen, teilen Sie uns dies bitte mit.

Praktische Informationen

Termine und Öffnungszeiten
Von 20. Mai 2026 bis 31. August 2026

× Unverbindliche Öffnungszeiten: Um die Öffnungszeiten zu bestätigen, wenden Sie sich an die Einrichtung.

    Standort

    6, place d´ Iéna - 19, avenue d´ Iéna
    75116 Paris 16

    Route berechnen
    Infos zur Barrierefreiheit
    Zugang
    Metro Linie 9 Station "Jena"

    Tarife
    Tarif réduit : €12
    Plein tarif : €15

    Offizielle Seite
    www.guimet.fr

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