Das improvisierte Cabaret queer Panic at the Queer Show kehrt nach Paris zurück – für eine letzte Vorstellung! Nach mehreren Stopps im Boom Boom Villette, im Speechless Bar und Chez Olympe schließt die von LRY Story Paris konzipierte partizipative Produktion ihre zweite Saison mit dem großen Finale «The Ultimate Battle» ab, das am 22. Juli 2026 auf der schwimmenden Bühne der La Nouvelle Seine gegenüber der Notre-Dame zu sehen ist.
Hier lässt sich nicht vorhersagen, was Sie erwartet. Nichts ist vorab festgelegt, nichts wird wiederholt. Die Show entsteht live aus dem Input des Publikums, das die Themen, Stilrichtungen, Vorgaben oder sogar die Musik bestimmt, auf die sich die Künstler einstellen müssen. Ein Prinzip, das die Einzigartigkeit von Panic at the Queer Show ausmacht, in dem Improvisation zu einem wahren gemeinsamen Spielplatz wird.
Für den Abschlussabend der Saison versammelt Panic at the Queer Show gleich mehrere Persönlichkeiten, die die früheren Ausgaben geprägt haben. An der Spitze steht Patsy Magret, Moderatorin, Produzentin und Zeremonienmeisterin, die dafür sorgt, dass dieser Abend schon in wenigen Sekunden kippen kann.
Rund um sie versammeln sich mehrere Künstlerinnen und Künstler, die bereits durch die Open Stages und frühere Ausgaben mitgemacht haben, und kehren für einen völlig improvisierten Wettkampf zurück. Zu den angekündigten Gästen gehören unter anderem La Briochée, Amourose, Wav, TatadesBois und Matriarking, während Someone und Sapristi den Abend als eingeladene Jurorinnen und Juroren begleiten.
Inspiriert von den großen Eliminationsshows im Fernsehen verwandelt diese Sonderedition das Cabaret in einen echten Wettkampf, bei dem jede Herausforderung vor den Augen des Publikums entsteht. Die Künstler erfahren die Regeln erst, wenn sie auf die Bühne treten, und müssen mit den live auferlegten Einschränkungen zurechtkommen.
Im Gegensatz zu einer klassischen Show rückt Panic at the Queer Show das Publikum ins Zentrum des Erlebnisses. Es sind die Zuschauer, die darüber entscheiden, welche Welten sie erkunden, welche Herausforderungen sie meistern, welche Musikstücke eingebunden werden und welche Wendungen den Abend würzen. Sie stimmen außerdem während der gesamten Vorstellung ab, bis am Ende die große Gewinnerin oder der große Gewinner der zweiten Staffel feststeht.
Wie Patsy Magret es zusammenfasst:
"PANIC ist ein radikaler Spielplatz: Das Publikum bestimmt, die Künstler tauchen ein, und in jeder Minute kann sich alles wenden. Was wir hier feiern, ist der Schwung, das Risiko und die Freude, gemeinsam etwas zu schaffen – ganz ohne Plan B!"
Unsere Meinung zu Panic at the Queer Show:
Ein Drag-Show, die unser Team bei seinem Besuch im Boom Boom Villette erlebt hat... Und natürlich standen Humor und gute Laune stets im Mittelpunkt, sodass der Abend so verrückt wie energiegeladen war. An der Spitze stand Patsy Magret, eine Gastgeberin, die so fesselnd wie dynamisch ist, und die den Abend mit einer meisterhaften Hand durch Herausforderungen, Lip-Syncs und viel Herzlichkeit leitete.
Genau darin besteht die Magie des Abends: eine Abfolge von Lip-Syncs und wilden Battles, bei denen jeder mehr unerwartet war als der letzte – mit drei Teilnehmern (Drag Queen und Drag King). Sie könnten jetzt sagen, das sei nicht sonderlich spektakulär: kein Laufsteg, keine theatralische Improvisation im klassischen Sinne... Doch genau das ist es auch gar nicht, was wir suchen: Wir kommen für die gute Stimmung, den musikalischen Improvisationsspaß und die Interaktion mit dem Publikum. Und glauben Sie ja nicht, dass die Zuschauer brav blieben... im Gegenteil: Sie hatten die Kontrolle über vieles, vom Musikstil bis zu den gestellten Challenges. Es war so einfach: Es gab keine Sekunde, in der Langeweile aufkam! Bis manche schließlich die Bühne stürmten – für ein explosives Finale.
Ein volkstümlicher Abend, der stets von gegenseitigem Respekt geprägt war, denn jeder war herzlich willkommen. Das Impro-Cabaret wurde zudem durch eine ganz besondere Gästin bereichert: La Briochée, die mehrere Lip-Syncs präsentierte (und dabei endlich mal gewann – eine Art Wiedergutmachung für ihre Season bei Drag Race France...). Sie wurde von dem Gewinner der ersten Runde, Penny'Mean, begleitet. Danach folgten weitere Herausforderungen, stets aufmerksam begleitet von Patsy Magret und Someone.
Kurz gesagt, wir haben es geliebt und können es kaum erwarten, den nächsten Act zu sehen!
Vor dem Vorhang können die Zuschauer schon ab 18:30 Uhr die Bar und den Restaurationsbereich nutzen, ebenso wie einen Mini Queer-Markt, der die Illustrationen von Gabriel Giraudet mit dem offiziellen Merchandising von Texalp Création vereint. Die Vorstellung beginnt um 21:00 Uhr, nachdem die Türen um 20:45 Uhr geöffnet wurden, und dauert inklusive Pause fast zwei Stunden.
Achtung: Plätze begrenzt! Wie dem auch sei, verspricht das Finale von Panic at the Queer Show zu den intimsten Terminen des Sommers zu gehören, um die Drag-Szene und die queere Improvisation in Paris kennenzulernen. Ein partizipatives Format, bei dem diesmal die Zuschauer nicht nur Beifall spenden: Sie schreiben ebenfalls einen Teil der Show mit. Reservieren wir?
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Termine und Öffnungszeiten
Am 22. Juli 2026
Beginnt bei 20:00
Standort
Die Neue Seine
Péniche sur Berges - Face au 3 Quai de Montebello
75005 Paris 5
Tarife
A partir de : €18
Durchschnittliche Dauer
1 Std.
30 Min.
Offizielle Seite
www.instagram.com
Reservierungen
www.billetreduc.com
Weitere Informationen
Reservierung erforderlich. Türöffnung um 20:00 Uhr.