The Flash, ein von Andy Muschietti inszenierter Superheldenfilm, kommt auf HBO Max am 14. Juni 2026. Dem Kinostart am 14. Juni 2023 folgend, führt dieser Kinofilm aus dem DC-Universum Barry Allen in den Mittelpunkt einer Geschichte über Zeitreisen, Multiversen und parallele Realitäten, mit Ezra Miller, Sasha Calle, Michael Shannon, Ben Affleck und Michael Keaton.
The Flash
Film | 2023
Kinostart: 14. Juni 2023
Ab dem 14. Juni 2026 verfügbar auf HBO Max
Action, Fantasy, Science-Fiction | Laufzeit: 2 Std. 24 Min.
Regie: Andy Muschietti | Drehbuch: Christina Hodson | Mit Ezra Miller, Sasha Calle, Michael Shannon
Originaltitel: The Flash
Herkunftsland: Vereinigte Staaten
In The Flash nutzt Barry Allen seine Superkräfte, um die Zeit zurückzudrehen und zu versuchen, seine Vergangenheit zu ändern. Doch seine Bemühungen, seine Familie zu retten, rütteln am Lauf der Zukunft: Er landet in einer Realität, in der General Zod die Erde bedroht, während die Helden, die er kennt, verschwunden sind. Um den Verlauf der Ereignisse wieder in die richtige Bahn zu lenken, muss Barry einen aus dem Geschehen ausgeschiedenen Batman davon überzeugen, ins Spiel zurückzukehren und einer inhaftierten Kryptonierin zu helfen.
Von Andy Muschietti inszeniert, der durch die It-Dilogie bekannt ist, hatte The Flash die DC-Fans mit seinen Rück- und Cameo-Auftritten aufhorchen lassen, insbesondere Michael Keaton in der Rolle des Batman, mehr als 30 Jahre nach Batman – Die Herausforderung, doch auch Ben Affleck, Michael Shannon als General Zod und Sasha Calle als Supergirl.
Der Trailer zu The Flash setzt die Weichen für die Herausforderungen des Multiversums, die Rückkehr des Generals Zod, das Erscheinen von Supergirl und das Auftauchen mehrerer Batman-Figuren in einer gemeinsamen DC-Erzählung.
Unser Urteil zu The Flash
Für diesen ersten Spielfilm, der ganz dem Superhelden The Flash gewidmet ist, der Supergeschwindigkeit mit Zeitreisen vereint, haben die DC-Studios Großes angekündigt. Barry Allen, alias The Flash, versucht, seine Familie zu retten, und verändert dabei seine Realität durch eine Reise in die Vergangenheit. Gefangen in einem Universum, in dem General Zod zurückkehrt und in dem nicht alle Helden so sind, wie er es sich vorgestellt hat, braucht Barry die Hilfe eines pensionierten Batman, um den Lauf der Zeit wiederherzustellen.
Die Kreation der DC-Studios hebt sich deutlich von den bisherigen Blockbustern des Universums ab. Der Film steckt voller guter Überraschungen und besticht durch seine Flussigkeit. Man freut sich, wenn man auf der Leinwand einen der Doyens des Batman zu sehen bekommt, Michael Keaton, auch wenn der jüngere Ben Affleck dadurch deutlich in den Hintergrund rückt.
Man kann dem The Flash mehrere Kritikpunkte entgegenhalten, insbesondere Längen in den Kampfszenen, die den Film in die typischen Schwächen der Studio-Werkstätten zurückfallen lassen. Abgesehen von einigen Redundanzen, die diese 2h24 oft ermüdend wirken lassen, gelingt es The Flash, interessante Handlungsfäden anzureißen, indem er ein ausgewogenes Verhältnis zwischen Humor und Emotionen findet. Mehrere bewegende Szenen werden zweifellos Eindruck machen, wenn man sich darauf einlässt.
Darüber hinaus fällt The Flash durch seine Nähe zum Multiversum-Thema auf, das regelmäßig im MCU zu sehen ist, und auch in Filmen wie Spider-Man: Across the Spider-Verse vorkommt.
Wenn The Flash zweifellos zu den besten DC gehört, bleibt seine Form dennoch oft unbeholfen. Alles in allem ist es ein gelungener Coup für Liebhaber des Universums, der vermutlich sein Publikum finden wird.
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