Supergirl kehrt in die Schlagzeilen zurück mit einem neuen Trailer und einem neuen Starttermin in Frankreich für den Kinostart. Der Film von Craig Gillespie, geschrieben von Ana Nogueira, kommt schließlich am 1. Juli 2026 ins Kino statt dem zuvor angekündigten 24. Juni. Angeführt von Milly Alcock in der Rolle der Kara Zor-El bestätigt dieses neue Kapitel von DC Studios eine rauere Weltraum-Erzählung, in der eine Heldin auf eine intergalaktische Reise zwischen Rache und Gerechtigkeit geht.
Supergirl
Film | 2026
Kinostart: 1. Juli 2026
Action, Superhelden | Dauer: k.A.
Regie: Craig Gillespie | Mit Milly Alcock, Matthias Schoenaerts, Eve Ridley
Nationalität: Vereinigte Staaten
Diese neue Stellungnahme von Warner Bros. und DC Studios schärft die Filmpositionierung eher als dass sie die Handlung vorwegnimmt. Kara Zor‑El trifft dort auf einen Gegner, der ebenso unberechenbar wie gefährlich ist, und arbeitet zugleich widerwillig mit einem unerwarteten Begleiter zusammen. Der Trailer rückt vor allem diese Space‑Opera‑Dimension in den Vordergrund und zeigt eine Supergirl, die nicht mehr so glatt wirkt, stärker vom Exil geprägt und vom Wunsch nach Versöhnung getrieben.
Das Projekt setzt die von Peter Safran und James Gunn angeführte Neuaufstellung des DC-Universums fort. Craig Gillespie, der bereits hinter I, Tonya und Cruella stand, führt hier Milly Alcock, die der breiten Öffentlichkeit durch House of the Dragon bekannt wurde. Zum Ensemble gehören außerdem Matthias Schoenaerts, Eve Ridley, David Krumholtz, Emily Beecham und Jason Momoa, während der Film weiterhin eng mit der kryptonischen Mythologie verbunden bleibt, die bereits von Superman verkörpert wird.
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