Batman v Superman: Dawn of Justice ist ein US-amerikanischer Superheldenfilm, der von Zack Snyder inszeniert wurde. Das Drehbuch stammt von Chris Terrio und David S. Goyer, und der Film wurde von Warner Bros. vertrieben. Am 23. März 2016 kam der Blockbuster der DC-Comic-Reihe in die Kinos. Zum ersten Mal treffen in diesem Film Batman und Superman gemeinsam auf der großen Leinwand aufeinander. Mit Ben Affleck, Henry Cavill und Jesse Eisenberg in den Hauptrollen ist der Streifen jetzt im Prime Video-Katalog verfügbar – ab 5. Februar 2026.
In einer Welt, die noch von den Ereignissen in Man of Steel geprägt ist, beobachtet Bruce Wayne die steigende Macht von Superman mit wachsender Besorgnis. Seine unermesslichen Fähigkeiten lassen den Dunklen Ritter befürchten, dass der Superheld unkontrolliert handeln könnte. Daher beschließt er, proaktiv zu werden. Der unvermeidliche Konflikt zwischen dem Mann aus Stahl und dem dunklen Ritter ist unausweichlich, denn beide vertreten unterschiedliche Vorstellungen von Gerechtigkeit und Verantwortung.
Gleichzeitig zeichnet sich eine größere Bedrohung ab. Politische Intrigen, das Misstrauen der Öffentlichkeit und geheime Strategien schüren ein Klima wachsender Spannungen. Während Lex Luthor im Schatten eine Konfrontation plant, deren Folgen kaum kalkulierbar sind, gerät das fragile Gleichgewicht der Welt ins Wanken. Am Rande des angekündigten Duells geht der Film zudem der Frage nach, welche Rolle Heldenfiguren in einer Gesellschaft spielen, die von Angst und Zweifeln geprägt ist.
Mit Produzent Charles Roven wurde der Film in die Ausbauphase des DC Extended Universe eingebunden, das von Warner Bros. vorangetrieben wird. Die Entscheidung, Ben Affleck als älteren, erfahreneren Bruce Wayne zu besetzen, löste bei Bekanntgabe im Jahr 2013 zahlreiche Reaktionen aus und führte zu einer intensiven öffentlichen Diskussion. Zack Snyder vertrat damals die Idee eines Batman, der durch zahllose Kämpfe geprägt ist, im Gegensatz zum Superman von Henry Cavill. Die Dreharbeiten fanden überwiegend in Detroit und Illinois statt und wurden in verschiedenen Formaten umgesetzt, darunter auch im IMAX-Format.
Mit einem geschätzten Budget von 250 Millionen Dollar hat der Film weltweit rund 870 Millionen Dollar an den Kinokassen eingespielt. Kritisch wurde er unterschiedlich aufgenommen: Während Befürworter seine düstere Atmosphäre schätzten, kritisierten andere die dichte Handlung. Die Filmmusik stammt von Hans Zimmer und Junkie XL, während die Kostüme für Superman, Batman und Wonder Woman von Michael Wilkinson entworfen wurden – inspiriert vom Comic The Dark Knight Returns, der den dunklen Helden von Gotham prägt.
Mit ihrem ernsthafteren Ton und ihrer opernhaften Dimension hebt sich das Werk deutlich von den leichteren Superhelden-Adaptionen der gleichen Ära ab. Es richtet sich an ein Publikum, das mit den Marvel-Universen und moralischen Konfrontationsgeschichten vertraut ist, und setzt auf eine düstere Atmosphäre, die die Grenze zwischen spektakulärem Actionfilm und tiefgründiger Reflexion über die Verantwortung von Machtfiguren verwischt.
Batman v Superman: Dawn of Justice
Film | 2016
Kinostart: 23. März 2016
Ab dem Prime Video ab dem 5. Februar 2026
Action, Abenteuer, Fantasy | Laufzeit: 2h33
Regie: Zack Snyder | Mit Ben Affleck, Henry Cavill, Jesse Eisenberg
Originaltitel: Batman v Superman: Dawn of Justice
Herkunft: USA
Mit der Zusammenführung zweier bedeutender Figuren aus DC Comics setzt Batman v Superman: Dawn of Justice einen wesentlichen Meilenstein im gemeinsamen Universum des Studios. Zwischen symbolischem Kampf und globaler Bedrohung entfaltet der Film eine düstere und spektakuläre Vision der modernen Superhelden.
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