Mit Brian Jones und die Rolling Stones erzählt der Regisseur Nick Broomfield die unbekannte Geschichte von Brian Jones, dem Gründungsmitglied der legendären Rockband, neu. Der Dokumentarfilm taucht ein in die Welt der Rolling Stones der 1960er Jahre, einer Zeit, die von Rebellion, Kreativität und Exzessen geprägt war.
Mit exklusiven Interviews, seltenen Zeugenaussagen und unveröffentlichtem Archivmaterial würdigt der Film Brian Jones als musikalischen Visionär, dessen Kreativität den Grundstein für den Erfolg der Rolling Stones legte. Hinter seinem Genie verbargen sich jedoch persönliche Konflikte und wachsende Spannungen mit den anderen Mitgliedern, die zu seinem Rauswurf und seinem tragischen Tod im Jahr 1969 führten.
Dieser Dokumentarfilm verspricht ein fesselnder Einblick in den Aufstieg der größten Rockband aller Zeiten zu werden und enthüllt gleichzeitig eine oft überschattete Facette ihrer Geschichte.
Brian Jones and the Rolling Stones wird ab dem 19. Februar 2025 in den Kinos zu sehen sein.
Synopsis: Wer erinnert sich wirklich an Brian Jones? Dabei ist er der Visionär, der die Rolling Stones ins Leben gerufen hat. Anhand exklusiver Interviews mit Familienmitgliedern, Bandmitgliedern und seltenem, bisher unveröffentlichtem Archivmaterial zeichnet dieser Dokumentarfilm den unglaublichen Werdegang dieses genialen Musikers nach. Der Film feiert seine fundamentale Rolle bei der Entstehung und dem Erfolg der Rolling Stones, taucht aber auch tief in die internen Spannungen ein, die zu seinem tragischen Rauswurf führten, und enthüllt eine faszinierende und erschütternde Geschichte über den Aufstieg der größten Rockband aller Zeiten.
Diese Dokumentation richtet sich in erster Linie an Fans der Rolling Stones, aber auch an Liebhaber von Rockmusik und faszinierenden Geschichten hinter den Kulissen des Showbusiness. Wer sich für die Ikonen der 60er Jahre begeistert, findet hier eine gründliche Erforschung eines charismatischen und zugleich komplexen Künstlers.
Was Brian Jones und die Rolling Stones auszeichnet, ist sein neuartiger Fokus auf Brian Jones, eine Figur, die im kollektiven Gedächtnis oft von Mick Jagger und Keith Richards in den Schatten gestellt wird. Indem er seine Schlüsselrolle feiert und die internen Konflikte der Band aufdeckt, bietet Nick Broomfield einen neuen und ergreifenden Blick auf das Erbe der Stones.
Wer Werke wie Amy (2015) über Amy Winehouse oder What Happened, Miss Simone? (2015) über Nina Simone genossen hat, dem verspricht diese Dokumentation ein ähnlich immersives und emotionales Erlebnis.
Brian Jones und die Rolling Stones ist weit mehr als eine Hommage: Es ist eine Reise durch die turbulente Geschichte einer der größten Rockbands, die anhand des faszinierenden und tragischen Werdegangs von Brian Jones erzählt wird. Ein Muss für Musikfans und Neugierige, die hinter die Kulissen der Rockmusik der 60er Jahre blicken wollen.
Dieser Artikel basiert auf den online verfügbaren Informationen. Wir haben den erwähnten Film oder die Serie noch nicht gesehen.
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