Gemeinsam mit Michelle Phillips, Denny Doherty und John Phillips bildete Cass Elliot eine der wichtigsten Bands der 60er Jahre. Wahrscheinlich haben Sie schon erraten, um welche Gruppe es sich handelt: The Mamas & The Papas, die mit Klassikern wie "California Dreamin’", "Monday Monday", "Dream a Little Dream" oder "I Saw Her Again" die Musiklandschaft prägten. Einige sehen in ihr das charismatischste Mitglied der Band: Cass Elliot, die auch als „Mama Cass“ bekannt war. Am 29. Juli 1974 verstarb sie an Herzversagen – mit nur 32 Jahren.
Demnächst wird ein Biopic die rasante Karriere dieser Künstlerin mit ihrer kraftvollen Stimme nachzeichnen. Laut dem NME basiert das Projekt auf den Memoiren ihrer Tochter Owen Elliot-Kugell, die 2024 erscheinen sollen. Das von der Drehbuchautorin Emma Forrest adaptierte Filmwerk wird sich allerdings ausschließlich mit dem Leben von Cass Elliot beschäftigen, nicht mit der Band The Mamas & The Papas. Dennoch ist zu erwarten, dass dieser Abschnitt ihrer Karriere natürlich auch eine Rolle spielen wird.
Derzeit ist noch unklar, wann dieses Biopic auf die große Leinwand kommt. Doch wir können bereits verraten, dass Jessica Gunning die Rolle von Cass Elliot übernehmen wird. Bekannt ist sie vor allem durch ihre Mitwirkung in der erfolgreichen Miniserie „Baby Reindeer“ („Mein kleiner Rentier“). In diesem Filmprojekt schlüpft Jessica Gunning somit in die Rolle der Sängerin „Mama Cass“.
Aus West-Yorkshire stammend, wurde Jessica Gunning in den Kinofilmen "Pride" von Matthew Warchus und "Summerland" entdeckt. Demnächst ist sie auch in dem Film "The Magic Faraway Tree" zu sehen. Doch ihr Durchbruch gelang vor allem durch ihre Rolle als Martha Scott in der britischen Netflix-Miniserie "Mein kleines Rentier". Dadurch konnte die britische Schauspielerin einen bedeutenden Karrieresprung machen. Jessica Gunning wurde dafür auch mehrfach ausgezeichnet, unter anderem mit einem Golden Globe als "Beste Nebendarstellerin in einer Serie".















