Ein Gesicht, das eine ganze Generation prägte, ist für immer verstummt... James Van Der Beek, der amerikanische Schauspieler, bekannt durch die Kultserie Dawson’s Creek, verstarb am 11. Februar 2026 im Alter von 48 Jahren an den Folgen eines fortgeschrittenen kolorektalen Krebses. Die traurige Nachricht wurde von seiner Ehefrau Kimberly Van Der Beek auf Instagram veröffentlicht. Nach seiner Diagnose im November 2024 machte der Schauspieler seine Krankheit öffentlich. Aufgrund seiner Erkrankung konnte er im September 2025 nicht persönlich an den Wiedersehen mit dem Cast von Dawson’s Creek teilnehmen, sondern trat in einem Video auf, das an die Fans gerichtet war und ihn sichtbar geschwächt zeigte. Er hinterlässt seine Frau und ihre sechs gemeinsamen Kinder.
Geboren am 8. März 1977 in Cheshire, Connecticut, hat sich James Van Der Beek schon früh für die Schauspielerei entschieden. Nach ersten Bühnenerfahrungen und einigen Auftritten im Fernsehen wurde er im Jahr 1998 durch seine Rolle als Dawson Leery in der Serie Dawson’s Creek bekannt. Die Serie lief bis 2003 und wurde zu einem der prägenden Formate der späten 90er und frühen 2000er Jahre, das eine ganze Generation von Zuschauern begeisterte.
Er hatte das Publikum auch überrascht, indem er ungewöhnlichere Rollen annahm. In der Serie Don’t Trust the B---- in Apartment 23, die zwischen 2012 und 2013 ausgestrahlt wurde, spielte er eine fiktive und bewusst übertriebene Version seiner selbst – spielte mit seinem Image als ehemaliger Teenager-Helden an der Seite von Krysten Ritter (Jessica Jones...). Einige Jahre später, im Jahr 2019, war er bei der amerikanischen Sendung Dancing with the Stars zu sehen, wo seine Auftritte ihn bis in die Halbfinalrunde brachten.
Er ist auch im Film Varsity Blues zu sehen und übernimmt in verschiedenen TV-Produktionen weitere Rollen, darunter How I Met Your Mother oder CSI: Cyber. Mit seinem dauerhaft prägenden Auftritt als Dawson James Van Der Beek blickt er auf über zwei Jahrzehnte Karriere vor der Kamera zurück. Seu Gesicht ist den amerikanischen Zuschauern bis heute vertraut geblieben.
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