Während in Frankreich zuvor ein antizyklonischer Frühlingsabschnitt herrschte, kehren die Störungen am Ende dieser Woche zurück. Laut Météo France wird diese neue Störung den Großteil der Nordwesthälfte des Landes am kommenden Freitag, den 13. März 2026 durchqueren. „Sie ist ziemlich aktiv, mit zeitweise anhaltendem Regen und Windböen zwischen 50 und 70 km/h im Landesinneren“, berichtet der Wetterdienst.
Einige Regionen werden also stärker betroffen sein als andere. Meteo France hat am 13. März zudem 13 Départements in Frankreich in Gelbwarnung "Regen-Flut" eingestuft. Im Einzelnen sind das die Départements Indre, Indre-et-Loire, Cher, Loir-et-Cher, Loiret, Nièvre, Yonne, Aube, Marne, Haute-Marne, Meuse und die Ardennen, die von dieser Warnstufe betroffen sind.
Der letzte Landkreis, der in der Gelben Warnstufe für starke Regenfälle und Hochwasserrisiko eingestuft wurde, befindet sich in der Île-de-France. Es handelt sich um die Seine-et-Marne. Laut dem meteorologischen Dienst werden die stärksten Regenmengen in diesem Départements am Freitag ab 15 Uhr erwartet. Die Niederschläge sollen sich am Nachmittag und Abend noch verlängern.
Wie Météo France erklärt, können starke Niederschläge ernsthafte Folgen für die Sicherheit von Personen und Eigentum haben. Diese können zu Überschwemmungen durch Abschwemmungen und Flussüberläufe führen. Zudem werden Autofahrer dringend zur äußersten Vorsicht bei starkem Regen aufgerufen. « Schon mäßiger Regen kann unsere Sicht und unsere Reaktionsfähigkeit im Straßenverkehr beeinträchtigen », warnt der Wetterdienst, und « höhere Geschwindigkeiten erhöhen das Risiko des Aquaplanings und der daraus resultierenden Gefahren ».
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meteofrance.com



















