Die Gewerkschaftsverbände in den Pariser Bezirken sind sauer und wollen das deutlich machen. Die gemeinsame Bildungs-Gewerkschaftsfront (FSU, SNUipp-FSU, Snes-FSU, SE-Unsa, FO, CFDT, CGT und SUD) hat zu regionalem Streik am Dienstag, den 17. Februar 2026, aufgerufen.
Die Gewerkschaften wollen damit die Verteilung der Ressourcen für den Schulbeginn 2026 sowie die angekündigten Streichungen von Stellen anprangern. « Die Stellenstreichungen im Bildungswesen sind bereits bekannt: In den Bezirken Paris, Créteil, Versailles ist die Entscheidung, unabhängig von der Entwicklung der Schülerzahlen, stets auf Engpässe ausgerichtet, in einer Logik der geschlossenen Haushaltskasse, die die Schulen, Einrichtungen und Mitarbeitenden gegeneinander ausspielt », erklären die Gewerkschaftsorganisationen der Region Paris in einer gemeinsamen Mitteilung. Die intergewerkschaftliche Initiative kritisiert zudem die Arbeitsbedingungen und die Lernbedingungen der Schüler, die durch diese angekündigten Stellenkürzungen voraussichtlich weiter verschlechtert werden.
Die Gewerkschaftsorganisationen der Regionen um Paris weisen diese Kürzungen mit Nachdruck zurück und fordern ihre sofortige Rücknahme sowie ein Bildungsetat, der den Bedürfnissen entspricht – insbesondere für Schulen und Einrichtungen, die der Prioritätsbildung unterstehen oder künftig unterstehen sollten.
Um ihre Stimme Gehör zu verschaffen, ruft die Gewerkschaftsallianz Lehrkräfte im gesamten Île-de-France dazu auf, am 17. Februar 2026 streiken und auf die Straße zu gehen. Am kommenden Dienstag ist eine



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