Wer könnte dem Genuss eines Paris-Brests widerstehen? Es gibt wohl kaum einen Süßschnabel, der dieses Vorzeigegebäck in der französischen Gastronomielandschaft meiden würde. Seine Entstehung wird auf das Jahr 1909 datiert und in der Regel dem Konditor Louis Durand in Maisons-Laffitte zugeschrieben. Je nach Quelle werden jedoch auch Monsieur Bauget, der 1891 aus derselben Stadt stammte, oder ein Konditor aus der Chartrois namens Gerbet genannt.
Der Name desErfinders des Paris-Brest bleibt zwar ungewiss, seine Bedeutung ist es jedoch keineswegs. Sie haben es wahrscheinlich schon erraten: Diese Kreation ist eine Hommage an das berühmte gleichnamige Radrennen. Nicht umsonst befinden sich alle Konditoren, die sich um den Anspruch dieses Gebäcks bewerben, auf der Strecke des Paris-Brest.
So stellt die runde Form dieses Gebäcks das Rad eines Radfahrers dar. Sie besteht traditionell aus einem Brandteig, der in einem Kranz angeordnet ist, in dessen Inneren eine Mousseline-Nougat-Creme gleitet, die mit Mandelblättchen bestreut ist. Mehr als ein Jahrhundert später inspiriert das Rezept immer noch die Konditormeister, die es auf immer kreativere Weise neu interpretieren - zur Freude aller Naschkatzen!
Wo kann man in Paris einen guten Paris-Brest essen? Unsere Empfehlungen
In Paris verführt der Paris-Brest Naschkatzen mit seiner Pralinencreme und seinem Brandteig. Ob traditionell oder neu interpretiert, dieses emblematische Dessert bleibt ein Muss in den Auslagen der Konditoreien. Hier sind die besten Adressen, wo man ihn essen kann! [Mehr lesen]



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