Galerie Rachel Hardouin: Drei Ausstellungen über das Fehlen, Nostalgie und Melancholie in Paris

Von Laurent de Sortiraparis · Aktualisiert am 23. April 2026 um 15:13
Die Galerie Rachel Hardouin in Paris versammelt die Künstler Éléonore Guiraud, Chloé Bertschy und Alessandro Ferraro Manzotti rund um drei Ausstellungen, die dem Mangel, der Nostalgie und der Melancholie gewidmet sind, vom 27. April bis zum 2. Mai 2026.
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Die Galerie Rachel Hardouin in Paris präsentiert drei Ausstellungen, die sich unter dem gemeinsamen künstlerischen Leitmotiv von Abwesenheit, Nostalgie und Melancholie versammeln. Dazu arbeiten Éléonore Guiraud, Chloé Bertschy und Alessandro Ferraro Manzotti. Die Ausstellungsreihe läuft von Montag, dem 27. April bis Samstag, dem 2. Mai 2026. In diesem kollektiven Arrangement entdecken Besucher einen Dialog aus Multi-Technik-Zeichnungen, Fotografie und Installationen, der sich mit Abwesenheit, Gedächtnis und persönlichen oder Umwelt-Traumata auseinandersetzt. Die Vernissage findet am 28. April um 18 Uhr statt, in Anwesenheit der Künstlerinnen und Künstler. Hinweis: Am Mittwoch, dem 29. April um 18 Uhr, folgt außerdem ein Vortrag über Solastalgie.

Die Ausstellung US 13-26, getragen von Éléonore Guiraud und Chloé Bertschy, verbindet eine Vielzahl zeichnerischer Techniken mit Fotografie und setzt die künstlerische Schöpfung in Beziehung zu den Empfindungen des Fehlens. Das Projekt thematisiert auch die Vorstellung von Kunst als "mögliche Therapie, um Traumata der Abwesenheit zu überwinden". In ihrem Gegenstand behandelt diese Ausstellung die Auswirkungen von Leere, Erinnerung und den Narben, die das Verlorene hinterlässt, durch einen visuell zweistimmigen Ansatz.

Galerie Rachel Hardouin : trois expositions sur le manque, la nostalgie et la mélancolie à ParisGalerie Rachel Hardouin : trois expositions sur le manque, la nostalgie et la mélancolie à ParisGalerie Rachel Hardouin : trois expositions sur le manque, la nostalgie et la mélancolie à ParisGalerie Rachel Hardouin : trois expositions sur le manque, la nostalgie et la mélancolie à Paris

Auf der anderen Seite präsentiert Alessandro Ferraro Manzotti casa mia ha un sapore di mandorle, eine Ausstellung, die sich rund um Fotografie, Installation und eine Signierstunde des Werks dreht. Dieser Vorschlag findet eine Fortsetzung in der Konferenz über die Solastalgie, die am Mittwoch, dem 29. April um 18 Uhr geplant ist, mit Joana Matos, Kinder- und Jugendpsychiaterin, Camille Guichard, Regisseur und Fotograf, sowie Alessandro Manzotti anwesend. Diese Begegnung thematisiert die Traumata im Zuge von Klimawandel und Umweltveränderungen und verknüpft zeitgenössische Kreativität, psychische Gesundheit und die Wahrnehmung einer sich wandelnden Welt.

In einem gemeinsamen Raum bündeln sich drei Ausstellungen und eröffnen unterschiedliche Zugänge zu Themen rund um Abwesenheit, Erinnerung und Wandel in unserer Zeit. Zwischen Zeichnungen, Fotografien, Installationen und öffentlichen Begegnungen lädt dieses Treffen in der Galerie Rachel Hardouin den Besucher dazu ein, frei in diese Welten einzutauchen und sich eine eigene Lektüre der Werke zu schaffen.

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Praktische Informationen

Termine und Öffnungszeiten
Von 27. April 2026 bis 2. Mai 2026

× Unverbindliche Öffnungszeiten: Um die Öffnungszeiten zu bestätigen, wenden Sie sich an die Einrichtung.

    Standort

    15 Rue Martel
    75010 Paris 10

    Route berechnen
    Zugang
    U-Bahn Linie 4 Station "Château d'Eau" (Wasserturm)

    Tarife
    Kostenlos

    Offizielle Seite
    www.rachelhardouin.com

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