Anekdoten paris

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Wussten Sie schon? In dieser U-Bahn-Linie 4 entdeckt man eine beeindruckende Mosaikarbeit von Gutenberg.

An der Station Saint-Germain-des-Prés, fernab der nüchternen weißen Gänge, verbirgt sich ein beeindruckendes Mosaik, das Johannes Gutenberg und die Druckkunst gewidmet ist. Eine unerwartete kulturelle Entdeckung bevor es mit der Metro weitergeht!
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Wo kann man dieses beeindruckende Jugendstil-Keramikportal versteckt in einem Park in Paris bewundern?

Hier gehört zu den schönsten Fassaden in Paris – doch sie befindet sich nicht an einem Gebäude. Versteckt in einem kleinen, unauffälligen Park, trotzt eine Wand aus bunten Kacheln seit 1900 den Jahren. Tauchen Sie ein in die faszinierende Geschichte des Säulengangs von Sèvres, diesem beeindruckenden Überrest des Jugendstils.
Partez sur les traces des médaillons Arago et leurs secrets, cachés sous nos pieds dans ParisPartez sur les traces des médaillons Arago et leurs secrets, cachés sous nos pieds dans ParisPartez sur les traces des médaillons Arago et leurs secrets, cachés sous nos pieds dans ParisPartez sur les traces des médaillons Arago et leurs secrets, cachés sous nos pieds dans Paris

Folgen Sie den Spuren der Arago-Medaillons und ihrer verborgenen Geheimnisse, die unter unseren Füßen im Herzen von Paris liegen

Es ist eines der längsten Denkmäler der Welt, doch kaum sichtbar. Über die gesamte Stadt von Nord nach Süd verteilt, verbergen 135 bronzene Scheiben eine faszinierende Geschichte: den Meridian von Paris. Vom Louvre bis zu den Wegen des Jardin du Luxembourg – begeben Sie sich auf eine außergewöhnliche Schatzsuche!
Le saviez-vous ? Cette pyramide à Villejuif a permis de créer la première carte de FranceLe saviez-vous ? Cette pyramide à Villejuif a permis de créer la première carte de FranceLe saviez-vous ? Cette pyramide à Villejuif a permis de créer la première carte de FranceLe saviez-vous ? Cette pyramide à Villejuif a permis de créer la première carte de France

Wussten Sie schon? Die Pyramide in Villejuif war die Grundlage für die Erstellung der ersten Karte Frankreichs.

Wussten Sie, dass ein gekipptes kleines Denkmal in Villejuif dazu beigetragen hat, Frankreich zu vermessen und den Meter zu erfinden? Die geheimnisvolle Cassini-Pyramide, die einst eine wichtige Orientierungshilfe für die Kartierung des Königreichs unter Ludwig XV. war, ist auch heute noch sichtbar.
Pavillon de l'ErmitagePavillon de l'ErmitagePavillon de l'ErmitagePavillon de l'Ermitage

Der Pavillon de l'Ermitage, das letzte erhaltene Relikt des Château de Bagnolet, ist eine faszinierende Sehenswürdigkeit im 20. Arrondissement.

Durch seine Gitter können Sie ein authentisches Zeugnis des 18. Jahrhunderts entdecken: den Pavillon des Einsiedlerhauses, das letzte erhaltene Bauwerk des Schlosses von Bagnolet – eine wahre Kuriosität und ein Meisterwerk seiner Zeit.
Visuel Paris 16e - Tour Eiffel automne IénaVisuel Paris 16e - Tour Eiffel automne IénaVisuel Paris 16e - Tour Eiffel automne IénaVisuel Paris 16e - Tour Eiffel automne Iéna

Wussten Sie schon? Warum hat die Stadt Paris die Form einer Schnecke?

Wenn Sie einen Stadtplan von Paris betrachten, fällt Ihnen eine faszinierende Spiralform auf, die vom Stadtzentrum ausgeht und sich nach außen windet. Man nennt sie den „pariser Schneckenkelch“. Doch hinter dieser ungewöhnlichen Anordnung der 20 Stadtbezirke verbirgt sich mehr als nur eine kreative Karte; vielmehr erzählt sie von einer kleinen politischen und historischen Revolution, die das Leben der Pariser im Jahr 1860 grundlegend veränderte.
Visuels Paris - Pont MirabeauVisuels Paris - Pont MirabeauVisuels Paris - Pont MirabeauVisuels Paris - Pont Mirabeau

Linkes oder rechtes Ufer: Wie lässt sich leicht merken, wo sie sich befinden?

Hier geht es um das große Dilemma des Pariser Spaziergängers. Zwar teilt die Seine die Stadt in zwei klar verschiedene Ufer, doch oft ist es gar nicht so einfach zu erkennen, auf welcher Seite man sich befindet, sobald man die Brücke überquert hat. Damit man nie wieder die linke und die rechte Seine-Ufer verwechseln muss, genügt es, einer uralten Goldregel zu folgen – so alt wie der Fluss selbst.
Pour fêter ses 150 ans, une fontaine Wallace fait son entrée au Musée du CarnavaletPour fêter ses 150 ans, une fontaine Wallace fait son entrée au Musée du CarnavaletPour fêter ses 150 ans, une fontaine Wallace fait son entrée au Musée du CarnavaletPour fêter ses 150 ans, une fontaine Wallace fait son entrée au Musée du Carnavalet

Die kleine Geschichte der Pariser Möbel: Diese 5 ikonischen Gegenstände prägen das Herz von Paris

Man begegnet ihnen ständig, ohne sie wirklich wahrzunehmen – doch ohne ihre vertraute Präsenz wäre Paris kaum noch das, was es ist. Ob die geschwungenen, pflanzenartigen Linien der Métro-Stationen oder die abblätternden Kuppeln der Zeitungskioske, der öffentliche Raum formt seit dem 19. Jahrhundert das Gesicht der Stadt. Tauchen Sie ein in die Geschichte dieser Alltags-Ikonen, die auch heute noch das Herz und die Seele von Paris schlagen lassen.
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Die kurze Geschichte des Pariser Stadtmobiliar: der Zeitungskiosk, um unterwegs die Presse zu lesen

Es ist eine vertraute Silhouette, gekrönt von einer Schuppenkuppel, die scheinbar über unsere Nachrichten wacht. Der Zeitungskiosk ist mehr als nur ein Verkaufsstand: Er ist eine echte Pariser Institution. Früher aus gegossenem Metall gefertigt, wurde er heute neu erfunden, bleibt aber der letzte Zufluchtsort für Papier in einer digitalen Welt — ein Ort des Austauschs, an dem man den Puls der Hauptstadt spürt.
Visuels métro - ligne 2 MonceauVisuels métro - ligne 2 MonceauVisuels métro - ligne 2 MonceauVisuels métro - ligne 2 Monceau

Die kleine Geschichte des Pariser Möbels: Das Guimard-Gebäude, ein Art-déco-Metroeingang

Wie eine schmiedeeiserne Liane, die aus dem Bürgersteig emporwächst, ist der Eingang zur Pariser Métro ein offener Kunstschatz. Entworfen von Hector Guimard, hat er den Zugang zur Unterwelt grundlegend verändert. Tauchen Sie ein in die Geschichte dieser Métro-Ästhetik mit ihren organischen, Pflanzen ähnlichen Linien – Zeugen einer Zeit, in der Industrialisierung und Poesie Hand in Hand gingen.
Visuels Paris - place de Thorigny nuit - bancVisuels Paris - place de Thorigny nuit - bancVisuels Paris - place de Thorigny nuit - bancVisuels Paris - place de Thorigny nuit - banc

Die kleine Geschichte des Pariser Mobiliars: Der Davioud-Bank, eine Einladung zum Bummeln in Paris

Man setzt sich darauf, um auszuruhen oder das Treiben der Passanten zu beobachten. Die Davioud-Bank, mit ihren lackierten Holzlatten und kunstvoll gegossenen Eisenbeinen, ist der stille Begleiter unserer urbanen Pausen. Ursprünglich entworfen, um Paris in ein riesiges Freiluftwohnzimmer zu verwandeln, hat sie sich in den letzten 150 Jahren zum universellen Symbol für Erholung in der Stadt entwickelt.
Visuel Paris 11e - fontaine wallaceVisuel Paris 11e - fontaine wallaceVisuel Paris 11e - fontaine wallaceVisuel Paris 11e - fontaine wallace

Die kleine Geschichte des Pariser Mobiliars: Die Fontaine Wallace, ein Geschenk, das Paris vor Durst bewahrte

Als untrennbare Silhouette grüner Brunnen, die wie kein anderer die Plätze in Paris prägt, ist die Wallace-Brunnenanlage viel mehr als nur eine kostenlose Trinkquelle. Er ist ein Denkmal der Philanthropie, ein Meisterwerk der Skulptur, das daran erinnert, dass in Paris sogar das Trinken Wasser ein Akt voller Schönheit sein sollte. Entdecken Sie die Geschichte dieser Wächter des Dursts, die seit über 150 Jahren das Leben an Straßenecken verteilen.
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Die kleine Geschichte des Pariser Mobiliar: Die Morris-Säule – ein eleganter Rahmen für Werbung in Paris

Vertrautes Element der Stadtlandschaft, ist die Morris-Säule viel mehr als nur ein Werbeträger. Sie ist ein wahres Leuchtfeuer der kulturellen Szene, das seit dem 19. Jahrhundert mit seinem tiefgrünen Farbton und bunten Plakaten die Gehwege der Hauptstadt schmückt. Ein Blick zurück auf die Geschichte eines Möbelstücks, das alle städtischen Revolutionen überlebt hat und weiterhin das heilige Band zwischen den Parisern und der lebendigen Kunst darstellt.
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Vom Hôtel d'Évreux zum Élysée-Palast: Zwischen Privatresidenz und Staatsgeheimnissen

Bevor das Gebäude am 55 Rue du Faubourg-Saint-Honoré das Büro des Präsidenten wurde, war es der Traum eines Mannes: dem Grafen von Évreux. Erbaut im Jahr 1718, galt dieses Privathaus damals als die schönste Residenz in den Vororten von Paris. Ein Blick zurück auf die Geschichte eines Bauwerks, das die Revolutionen überdauerte und heute das pulsierende Herz des Staates bildet.
Pourquoi y a-t-il un temple pharaonique en plein milieu du 10e arrondissement ?Pourquoi y a-t-il un temple pharaonique en plein milieu du 10e arrondissement ?Pourquoi y a-t-il un temple pharaonique en plein milieu du 10e arrondissement ?Pourquoi y a-t-il un temple pharaonique en plein milieu du 10e arrondissement ?

Wussten Sie schon? Dieses ägyptische Tempel im 10. Arrondissement verbirgt ein Kino und eine Bar-Terrasse.

Vergessen Sie die Pyramiden – verborgen am Schnittpunkt der Boulevards de la Chapelle und Magenta liegt eines der faszinierendsten Schätze der Hauptstadt: das Louxor, ein legendäres Kino mit Fassade geschmückt mit Pharaonen und goldenen Mosaiken.
La Basilique Saint-Denis et sa nécropole royale - IMG 5051La Basilique Saint-Denis et sa nécropole royale - IMG 5051La Basilique Saint-Denis et sa nécropole royale - IMG 5051La Basilique Saint-Denis et sa nécropole royale - IMG 5051

Was verbirgt sich in diesem geheimnisvollen Glasbehälter mit tragischer Geschichte, das in der Krypta der Basilika Saint-Denis liegt?

Wussten Sie, dass ein Glasbehälter in der Krypta von Saint-Denis das vertrocknete Herz eines Kinderkönigs birgt? Zwischen Diebstahl, DNA-Analysen und Jahrhunderten der Irrfahrt, entdecken Sie die faszinierende Geschichte der Reliquie von Ludwig XVII.
Balade au parc Monceau, jardin romantique et champêtre pour la Saint-ValentinBalade au parc Monceau, jardin romantique et champêtre pour la Saint-ValentinBalade au parc Monceau, jardin romantique et champêtre pour la Saint-ValentinBalade au parc Monceau, jardin romantique et champêtre pour la Saint-Valentin

Warum galt die Rotonde im Parc Monceau einst als Paris’ unbeliebtestes Bauwerk?

Bevor sie zum eleganten Eingang zu einem der schönsten Gärten der Hauptstadt wurde, hatte die berühmte Rotonde im Parc Monceau eine weniger angenehme Funktion: Sie diente einst als Zollstation! Tauchen Sie ein in die Geschichte dieses außergewöhnlichen Denkmals, eines der wenigen Überbleibsel einer Zeit, in der der Eintritt nach Paris kein kostenloses Vergnügen war!
le saviez vous ? la première discothèque est parisiennele saviez vous ? la première discothèque est parisiennele saviez vous ? la première discothèque est parisiennele saviez vous ? la première discothèque est parisienne

Wussten Sie schon? Das erste Nachtlokal der Welt wurde in Paris eröffnet, in der Nähe des Palais-Royal.

Abseits der klassischen Tanzorchester hat nach dem Zweiten Weltkrieg eine wahre Revolution der Musikszene stattgefunden, unweit des Palais-Royal. Hier ersetzt Régine die alten Jukeboxen durch Plattenspieler und läutet damit die Ära der Discotheken ein!
Le saviez-vous ? Il reste une seule borne milliaire à Paris, et elle est rue de VaugirardLe saviez-vous ? Il reste une seule borne milliaire à Paris, et elle est rue de VaugirardLe saviez-vous ? Il reste une seule borne milliaire à Paris, et elle est rue de VaugirardLe saviez-vous ? Il reste une seule borne milliaire à Paris, et elle est rue de Vaugirard

Wussten Sie schon? Es gibt nur noch einen Meilenstein in Paris, und der befindet sich in der Rue de Vaugirard.

An der Ecke der Rue Littré und der Rue de Vaugirard zeugt ein unscheinbarer Granitstein von dem königlichen Messsystem während des Ancien Régime. Dieses historische Relikt, das frei zugänglich ist, ist der letzte sichtbare Meilenstein in Paris. Aber was ist ein Meilenstein? Wir erklären es Ihnen!