Oh là là ! Die italienische Küche hat am Mittwoch, dem 10. Dezember 2025, den Eintrag ins immaterielle UNESCO-Weltkulturerbe erhalten. Es sind schon zwei Jahre vergangen, seit die italienische Bewerbung eingereicht wurde. Das Gremium der UNESCO hat sie bei seiner Sitzung in Neu-Delhi geprüft, neben den 68 anderen Anträgen, die eingegangen waren.
Ein Titel, der "uns unsere Identität und unseren Wesenskern ehrt" genannt wurde, erklärte die italienische Ministerpräsidentin Giorgia Meloni. "Für uns Italiener ist die Küche nicht nur eine Mahlzeit oder eine Sammlung von Rezepten. Es ist viel mehr: Kultur, Tradition, Handwerkskunst, Reichtum."
Die italienische Küche im weiteren Sinne schließt sich somit an die Napoli-Pizza und den Espresso an — beides wurden 2017 bzw. 2022 in die UNESCO-Liste des immateriellen Kulturerbes aufgenommen. Außerdem zählt das „Gastronomische Essen der Franzosen“ seit 2010 zum Weltkulturerbe.
Die UNESCO hebt die Bedeutung der italienischen Küche hervor, die weit über die Verwendung einfacher, regionaler Zutaten und traditioneller Rezepte hinausgeht; sie gilt als echtes Kulturerbe, das von Generation zu Generation weitergegeben wird und die Vielfalt der Regionen sowie die Bräuche des Landes widerspiegelt.
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