Verrä : In Courbevoie lockt die Herbstkarte, die La Défense vergessen lässt

Von Communiqué Sponsorisé · Aktualisiert am 21. September 2026 um 13:36
Bœuf bourguignon, épaule d'agneau de sept heures, camembert rôti…Vor der Markthalle Charras wechselt Verrä in Herbststimmung. Französische Bistronomie mittags, Bar-Lounge und Cocktails am Abend, Brunch am Sonntag: das ist, was man dort bestellt, wo die Abende kürzer werden.

Ein Ort, der im Laufe des Tages verschiedene Gesichter zeigt

Courbevoie ist nicht bekannt dafür, Ausgeh-Highlights zu bieten. Zwischen Bürohochhäusern und Wohnblocks findet man vor allem zweckmäßige Kantinen und unaufgeregte Brasserien. Verrä geht hier einen Gegenweg: eine klare, mutige Linie – Mittags Restaurant, Abends Bar-Lounge – und nichts von beidem aufzugeben.

Der Ort ist geräumig, mit einer Terrasse, die auf die Halle des Marktes Charras blickt, und einem Gastraum, der eher auf Komfort als auf Enge ausgerichtet ist – eine Auffälligkeit in einem Viertel, in dem man oft dicht gedrängt sitzt.

Die Öffnungszeiten sagen viel über das Vorhaben aus: Von Montag bis Sonntag geöffnet, von Dienstag bis Samstag bis Mitternacht. In Courbevoie schaffen es nur wenige Lokale, so lange offen zu bleiben.

Verrä : le bar-lounge de Courbevoie qui fait oublier La DéfenseVerrä : le bar-lounge de Courbevoie qui fait oublier La DéfenseVerrä : le bar-lounge de Courbevoie qui fait oublier La DéfenseVerrä : le bar-lounge de Courbevoie qui fait oublier La Défense

In der Küche: Grégory Guilbault

Der Küchenchef fasst seine Linie in einem Satz zusammen: Geschmack, Jahreszeiten, Herz und Teller mit Sinn. Die Küche ist französisch, hausgemacht, ohne technische Schnörkel. Man erkennt das vor Ort zubereitete Cordon bleu, die Blutwurst von Christian Parra, den Trüffel-Croque-Monsieur – Gerichte, die Arbeit machen, aber nicht aufs Menü gesetzt werden, um zu imponieren.

Mittagsangebot: 21 €

Das unbestreitbare Argument für Beschäftigte der Branche. Vorspeise + Hauptgericht oder Hauptgericht + Dessert für 21 €, alle drei zusammen 25 €, von Montag bis Freitag, auf dem Tagesmenü an der Tafel.

Der Hauptgang wird von einem Wochenmenü für 19 € begleitet, das sich jeden Tag ändert:

  • Montag — Haus-Cordon-bleu: Hähnchenbrust, geriebener Cantal, Schinken, Mornaysauce, Bratensauce, Pommes Frites und Salat
  • Dienstag — Rindercarpaccio mit Pesto, Parmesanspäne und Pinienkernen
  • Mittwoch — Kalbsleber mit Kartoffelpüree und Sherry-Reduktion
  • Donnerstag — Rinder-Rippchen in Barbecue-Marinade
  • Freitag — Muscheln nach Marinier-Art mit Pommes Frites

Die Speisekarte: Französische Klassiker und Gerichte zum Teilen

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Zum Auftakt, das cremige Zucchini-Püree mit knuspriger Tempura, verfeinert durch Espuma aus Comté, Calamares nach römischer Art, knusprige Garnelen mit süß-saurer Sauce, Burrata-Tomaten und die unverzichtbaren Eier mit Mayonnaise.

Zum Teilen, zwei Platten: die gemischte Platte mit Saint-Marcellin, einem aschegeräucherten Ziegenkäse-Block, Bauernterrine, gekochtem Schinken und Wurst, und die Planche Verrä, origineller (mit selbstgemachten Barbecue-Tenders, Zucchini-Brik mit Ziegenkäse, knusprigen Garnelen, Guacamole, Tortillas und Trüffel-Croque). Das ist die Platte, die man zu Beginn des Abends bestellen sollte.

Fleischseite, das argentinische Rib-Eye-Steak mit hausgemachten Pommes, das Rinder-Tatar, das Hähnchen-Supreme und die hausgemachte Blutwurst mit karamellisierten Äpfeln. Zwei Signature-Gerichte runden das Angebot ab: das Rindfleisch-Pressé mit Karotten in drei Texturen und das Gemüse-Crumble mit Parmesan, das Vegetarierinnen und Vegetarier mehr bietet als nur Salat.

Fischküche, fein gearbeitetes Lachs-Tatar und Lachsfilet, Kartoffelpüree und Sauce vierge.

Die Brioche-Variationen für 21 € lohnen sich, besonders das Crustacé: Krebsfleisch, gegrillte Garnelen, Avocado, Guacamole und frittierte Zwiebeln.

Die Salate überzeugen durch Großzügigkeit: Gegrilltes Gemüse nordisch inspiriert, dazu Krabben und Gravlax.

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Am Abend: Bar-Lounge, Cocktails und Live-Musik

Sobald die Nacht hereinbricht, schlägt die Stimmung um. Die Bar übernimmt das Zepter, präsentiert eine ausgefeilte Cocktailkarte, und freitags treten Live-Musiker auf – das Programm ändert sich bei jeder Vorstellung.

Das ist das Zeitfenster, auf das die Branche gewartet hat: Nach der Arbeit in La Défense musste man bislang nach Paris zurückkehren, um einen Ort zu finden, der den Abend verlängert. Verrä bietet die Alternative – nur zwei U-Bahn-Stationen entfernt – mit der passenden Sharing-Platte dazu.

Der Ort steht auch für Firmen- oder Privatveranstaltungen zur Verfügung, was angesichts der Nähe zu den Hauptsitzen Sinn ergibt.

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Der Sonntagsbrunch

Jeden Sonntag von 9:30 bis 17:00 bietet Verrä einen Buffetbrunch mit warmen und kalten Speisen. Er gehört zu den wenigen in der Branche und ist oft ausgebucht – am besten reservieren.

In der Praxis

Verrä - 28, rue de l'Alma, 92400 Courbevoie Gegenüber der Markt-Halle Charras, in der Nähe des Einkaufszentrums und des kommunalen Schwimmbads.

Montag: 12:00 – 23:00 · Dienstag bis Freitag: 12:00 – 00:00 · Samstag: 11:00 – 00:00 · Sonntag: 09:30 – 17:00.

Mittagsangebot 21 € / 25 €, von Montag bis Freitag zur Mittagszeit. Wochenkarte 19 €. Kindermenü 13 €.

Private Veranstaltungen auf Anfrage. Reservierung unter 01 41 18 71 39 oder auf verra-courbevoie.fr.

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