DKR, Afro-Street-Food in Bastille mit von Dakar inspirierten Rezepten

Von Manon de Sortiraparis · Fotos von My de Sortiraparis · Aktualisiert am 18. April 2026 um 17:00
BMK eröffnet DKR, ein Restaurant, das sich der afro-street-food-Szene im 11. Arrondissement von Paris widmet. Eine neue Adresse, die afrikanische und afro-descendent Küchen in einer Street-Food-Variante ins Rampenlicht rückt.

Eine neue Adresse, die dem afroamerikanischen Street Food gewidmet ist, geht in Paris an den Start! DKR öffnet seine Pforten im 11e Arrondissement, nur wenige Schritte von Bastille entfernt, getragen von den frères Djikine und der Gruppe BMK, die bereits die Restaurants BMK Paris-Bamako, eröffnet 2017, und BMK Folie-Bamako inauguriert 2020, ins Leben gerufen hat.

Mit DKR setzt die Gruppe ihre Arbeit rund um die afrikanische Küche und afrodescendentes Küchenrichtungen fort, mit einer urbanen, zeitgenössischen Perspektive, die gleichermaßen im Hier und Jetzt verankert ist und die Aromen des Kontinents bewahrt. Die Westafrika – vor allem Dakar – bildet das Fundament der Speisekarte dieses neuen Lokals, das durch Einflüsse aus anderen Regionen des Kontinents sowie aus den Karibik ergänzt wird – ein Spiegel diasporischer Kulturen.

Diesmal legt die neue Adresse der Djikine-Brüder stärker den Fokus auf Street Food, das in Zusammenarbeit mit dem Koch Diadié Diombana entwickelt wurde und hier mehrere emblematische Spezialitäten neu interpretiert. Unter den Vorspeisen finden sich die Kéléwélés (pikante Plantain-Bananen aus dem Ghana) oder das pikliz, ein karibischer Salat mit würziger Note. Bei den Hauptgerichten wird das Yassa sénégalais in einer Mangoversion angeboten, wahlweise als Hauptgericht oder als Grilled-Cheese-Variante – vegetarisch, versteht sich.

Das unverzichtbare Mafé wird seinerseits mit einer charakteristischen Gewürzmischung verfeinert. Weitere Gerichte, die in Paris weniger verbreitet sind, stehen ebenfalls im Rampenlicht, wie das nigerianische Jollof-Reis, das kenianische Kuku Paka oder das Widjila, ein Gericht aus dem Norden Malis, das in einem Sandwich brioché mit frittiertem Hähnchen variiert wird. Zum Nachtisch gehören Spezialitäten wie der ngalakh sénégalais aus Mil und Monkey-Brot, die das Angebot abrunden!

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