Institution im 11. Arrondissement, Jones beginnt eine neue Phase seiner Geschichte. Gelegen in der Rue Godefroy Cavaignac, bewahrt das restaurant bistronomique seine Identität, entwickelt sich aber unter der Leitung von Juan Pablo Rojas Pineda und Enzo Viola weiter. Heute bietet Jones weiterhin eine Saisonküche, basierend auf Rohzutaten, ganz im Geiste seiner früheren Inkarnationen.
Doch inzwischen rückt der Ansatz die kulinarische Vermischung in den Vordergrund, ein Spiegelbild der Vielfalt von Paname. Die Karte vereint so franco-kolumbianische, mediterrane, asiatische oder auch nordafrikanische Einflüsse, mit Rezepten, die Techniken und Zutaten aus verschiedenen Kulturen miteinander verbinden.
Im Kochtalent entwickelt Juan Pablo Rojas Pineda eine Herangehensweise, die von seinem Werdegang zwischen Frankreich und Kolumbien geprägt ist, seiner Herkunft. Er wurde unter anderem in Paris an der Ferrandi-Schule ausgebildet, bevor er mehrere Monate nach Medellín zurückkehrte, um sich die dortigen Kochtraditionen und ihre Vielfalt einverleiben. Zurück in Frankreich setzt er zahlreiche Projekte um (Sous-Chef bei Flocon, Mitbegründer des Kollektivs EnCuisineContreLaLoiRaciste), und formt eine Küche, die als Raum des Dialogs zwischen Kulturen verstanden wird.
Im Service des Jones übernimmt Enzo Viola die Begrüßung. Aus einer Laufbahn im Wein stammend, geprägt von Erfahrungen im Weinbau, dann im Keller und in der Gastronomie, entwickelt er eine zugängliche und ungezwungene Servicetaktik. Nachdem sie sich im Yard kennengelernt hatten, wurden die beiden Kompagnons von Culinaries angesprochen, die Leitung des Jones zu übernehmen.
Zum Mittag wird ein Marktmenü in 2 oder 3 Gängen angeboten, vor Ort oder zum Mitnehmen. Am Abend setzt sich die Karte aus Gerichten zum Teilen zusammen, die Welten schmecken lassen: Garnelen-Ravioli in einer Brühe mit lateinamerikanischen Akzenten, bissara marocaine mit Kokos aus Paimpol, hogao colombian geräuchert, Makrele über dem Feuer gegrillt und Salicornien, oder Arancini aus Arroz Caldoso, Sofrito aus Guindillas und Mayo mit Ají-Öl.
Die Nachspeisen folgen derselben Logik, mit dem Paris-Medellín, einem knusprigen Choux-Teig mit Panela, Diplomate mit Tamarinde und Praliné aus Korianderkernen oder dem Butter-Nougat-Kuchen, der mit Aguapanela infundiert ist, Orangenkaramell und roher Sahne. Auf der flüssigen Seite, natürlich mit Culinaries in der Runde, legt die Auswahl großen Wert auf Naturweine, mit 80 Referenzen aus Frankreich und dem Ausland.
Was die Einrichtung betrifft, bewahrt der Ort die Materialien des ursprünglichen Restaurants (Holz, Fliesen, Ziegel, Stein) und ergänzt sie um Bezüge zur Hip-Hop-Kultur, dem Leitmotiv des Projekts und gemeinsamer Leidenschaft der beiden Männer. Die beiden Musikliebhaber verfolgen zudem das Vorhaben, Veranstaltungen mit Musikern, Künstlern und DJs aus der Hip-Hop-Szene von heute zu organisieren!
Standort
Please provide the French text you want translated. With only the word "Jones," there’s nothing to rewrite into German.
If “Jones” is simply a name or a heading, I can keep it as "Jones," but I’ll need the full French passage to adapt it idiomatically for German journalism while preserving the structure and HTML tags.
43 Rue Godefroy Cavaignac
75011 Paris 11
Offizielle Seite
www.jonescaferestaurant.com















