Im Dirty Lemon enthüllt Ruba Khoury, Siegerin von Top Chef Naher Osten, ausgefeilte Cocktails, exotische Tapas und einen versteckten Club!

Von Rizhlaine de Sortiraparis · Fotos von Rizhlaine de Sortiraparis · Aktualisiert am 12. Mai 2026 um 16:00
Im Herzen des 11. Arrondissements von Paris präsentiert sich Dirty Lemon als Ort, der Liebe zu Aromen mit guter Stimmung verbindet. Hier lädt uns Küchenchefin Ruba Khoury, Siegerin der neunten Staffel von Top Chef im Nahen Osten, ein, in ihre unverwechselbare Welt einzutauchen – zwischen wagemutigen Cocktails, palästinensischer Küche und dem in Kürze eröffneten Geheimclub im Untergeschoss.

Gleich neben Saint-Ambroise liegt eine Adresse, die sich je nach Stimmung wandelt. An einem Abend herrschen eine intime, gedämpfte und entspannte Atmosphäre, in der ruhige Gespräche in die chillige Playlist des Lokals verschwimmen. Am nächsten Tag ist Feierlaune angesagt: Man weiß gar nicht, wie es begann, doch schon hat eine improvisierte Tanzfläche die Gäste mitgerissen.

Sie befinden sich im Dirty Lemon, einem Ort, der den gelebten Gemeinschaftsgeist lokaler Viertelperlen, die Feinheiten feiner Gourmet-Adressen und die Unberechenbarkeit von Dritten Orten vereint. Hinter dieser Adresse steht Ruba Khoury, eine Küchenchefin, die seit ihrer Kindheit von der Gastronomie fasziniert ist und in der Küche eine Sprache der Liebe und des Wohlwollens sieht. Hier wollte sie einen Ort schaffen, der ihr entspricht: Heraus kommt eine Adresse mit raffinierten Aromen, geselligem Flair und voller Überraschungen.

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©TheTravelBuds

Man kann hier genauso gut essen wie anstoßen: Die Adresse ist flexibel. Die Bedingung? Man muss bereit sein, Platz für Spontaneität zu lassen und dem Entdeckergeist der kulinarischen Abenteurer zu folgen. Mit anderen Worten: Wer vor dem Gedanken scheut, Kreationen jenseits der ausgetretenen Pfade zu probieren und lieber den Komfort der Klassiker mag, verpasst einen der großen Vorzüge dieser Adresse.

Hier entdeckt man ein Menü, das mit feiner Hand gestaltet ist und, was für dieses Konzept eher selten ist, die Küche bis Mitternacht geöffnet hat. Im Dirty Lemon gibt es keine einzelnen Teller, sondern Servierplatten zum Teilen. Wer Tapas lieber getrennt genießen möchte, dem empfehlen wir zwei bis drei Platten, je nach Appetit. Dass die Küche so lange geöffnet bleibt, erlaubt es auch, die Bestellungen im Verlauf des Abends nach Bedarf fortzusetzen, falls man lieber ein Gläschen genießen möchte. Man sollte diese Adresse nicht als klassisches Restaurant sehen, sondern eher als eine Genusskellerbar, in der man einen Gourmet-Aperitif genießt.

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Beim Tapas-Bereich rückt Ruba die palästinensische Küche ins Rampenlicht und feiert damit ihre Herkunft. Dazu gehört etwa ein besonders cremiges Hummus, garniert mit Hackfleisch und Auberginen. Und weil man hier ohnehin mit dem Unerwarteten rechnet, kann es beim Besuch sein, dass eine Vier-Hand-Menü-Spezialität auftaucht oder die temporäre Karte eines Küchenchefs in Residence angeboten wird. So konnten wir die Küche von Chef Ibrahim Kattan kosten, ebenfalls Palästinenser, der inventarische Gerichte mit viel Feuer und Leidenschaft präsentiert hat, inspiriert von Weltrund um uns mit Beispielen wie einem karamellisierten/charred Kohl, verfeinert mit einer Kombi aus weißem Miso, Tahini und Chili, sowie gegrillten Lauchstangen, die auf einer scharfen Muhamarara aus roter Paprika ruhen.

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Was die Desserts angeht, konnten wir eine Pavlova mit Olivenöl, Zitronencreme und frischem Oregano genießen – eine Kreation, die besonders Liebhaber der Zitronen-Meringue-Torte ansprechen dürfte: Die sauren Noten und der Zucker des Baisers gleichen sich aus, während das Öl, eher grün, dem Ganzen eine markante Note verleiht.

Auf dem Teller wie im Glas – bis zum Dessert – herrscht die gleiche Strenge. Aus reinem Challengageist hat sich Ruba Khoury zudem entschieden, an der Saison 9 der Sendung Top Chef im Nahen Osten teilzunehmen. „Es gibt niemanden, der härter zu mir sein könnte als ich zu mir selbst“ wird sie uns verraten. Sie geht mit der Neugier, herauszufinden, wie weit sie gehen kann. Und sie wird als Siegerin daraus hervorgehen.

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Wir vergessen die Klassiker wie Mojito oder Moscow Mule: Was die Cocktails angeht, reiht sich der Dirty Lemon in die Reihe von Adressen ein, wie das Copperbay oder l'Arbane, zwei Spots, die für Kreationen bekannt sind, die zugleich originell und präzise in der Ausführung sind. Ein Team leidenschaftlicher Mixologen konkurriert mit Mut, um Signature- und Saisoncocktails zu präsentieren, deren Zusammensetzungen überraschen und dabei auch Bilder und Emotionen wecken. Beweis dafür ist der "Cigarette after s*x" mit rauchigen, würzigen Noten, ein Hauch Vanille, der insgesamt diese Sinnlichkeit, die er verkörpert, erstaunlich präzise evoziert – mit einer Rezeptur aus Mezcal, skinos dark, ers sous und Zuckersirup mit papieren Armeniens.

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Der "Morning After", basierend auf Tsipouro, mit Koriander infundiertem griechischem Joghurt, einem Pico de Gallo-Cordial, Limette und Sellerie-Bitters, verspricht eine erfrischende, säuerliche Note voller Pep. Mehr in der Genussrichtung geht es beim Top Me, ein Cocktail, der sich so essen lässt wie er getrunken wird – so beschreibt es Pauline, eine der Mixologinnen, die die Karte gestaltet hat. Bestehend aus Bourbon, Banane-Nelken-Zimt-Öl, Tahini-Honig-Schaum und türkischen Tabak-Bitters, lässt er sich sowohl mit dem Löffel genießen als auch gemixt ... oder beides.

Das Dirty Lemon schlägt ebenfalls im Takt der Events, ganz ohne festes Programm. Mal eine temporäre Kunstgalerie, am nächsten Tag ein DJ-Set, am Abend beides zugleich... „Ich sage oft Ja, wenn mir etwas angeboten wird, außer es widerspricht meinen Prinzipien.“ erklärt Ruba, und vielleicht ist genau diese Spontanität es, die diesen Ort zu einem Place macht, der das Hier und Jetzt in positiver Haltung lebt.

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Es lohnt sich also, das Dirty Lemon mit offenem Geist zu besuchen: Man wird selten sicher sein, welche Atmosphäre einen dort erwartet. Der Wochenbeginn ist oft ruhiger, während sich dem Wochenende zu empfiehlt es sich, Tische ab vier Personen vorzubestellen. Was die Veranstaltungen angeht, sollte man auf der Instagram-Seite vorbeischauen, um zu erfahren, was dort läuft. Die Adresse ist recht klein, doch es gibt einen privat nutzbaren Bereich in ihrem Geheimen Saal. Übrigens bereitet sich das Dirty Lemon darauf vor, bis September seinen versteckten Club im Untergeschoss dieser Gewölbekeller zu eröffnen. Ein Thema, das es weiter zu beobachten gilt!

Der Missbrauch von Alkohol ist gesundheitsschädlich und sollte in Maßen genossen werden.

Dieser Test wurde im Rahmen einer beruflichen Einladung durchgeführt. Sollten Ihre Erfahrungen von unseren abweichen, teilen Sie uns dies bitte mit.

Praktische Informationen

Termine und Öffnungszeiten
Von 12. Mai 2026 bis 31. Dezember 2027

× Unverbindliche Öffnungszeiten: Um die Öffnungszeiten zu bestätigen, wenden Sie sich an die Einrichtung.

    Standort

    24 Rue de la Folie Méricourt
    75011 Paris 11

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    Zugang
    U-Bahn Saint-Ambroise (Linie 9)

    Offizielle Seite
    www.dirtylemonbar.com

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