In Disneyland Paris geht es für einen kulinarischen Moment jenseits der Zeit ins Regal View, ein Restaurant am Seeufer, im Bereich Adventure Bay im Herzen von Disney Adventure World, um sich von einem erstklassigen Menü verwöhnen zu lassen – in Begleitung der Disney-Prinzessinnen in ihrem Sommerpalast. Ein Restaurant, das seine königliche Pforte am 29. März 2026 geöffnet hat. Von neueren Filmen inspiriert, bietet dieser Spot einen atemberaubenden Blick auf die Zone Die Eiskönigin und deren Schloss, ein Echo des im Disneyland Park von Sleeping Beauty inspirierten Märchens.
Disneyland Paris: Die Frozen-Welt – Entdecken Sie den Bereich Die Eiskönigin
Bei Disneyland Paris erweckt die Welt von Frozen ab dem 29. März 2026 im Disney Adventure World das Zauberreich aus Die Eiskönigin zum Leben. Inspiriert von Arendelle, erwartet die Besucher eine neue Zone mit einer Attraktion, einem thematischen Restaurant, Shops und zahlreichen Erlebnisstationen rund um Elsa, Anna und das Königreich. [Mehr lesen]
Was das Restaurant selbst betrifft, bietet es 250 Plätze und einen ganztägigen Service – vom Frühstück bis zum Abendessen – mit einem atemberaubenden Blick auf den See und am Abend auf die geplanten Shows auf dem Gewässer.
Ein Premium-Restaurant, das zudem eine an die Architektur des Jugendstils angelehnte Optik präsentiert und eine elegante, raffinierte Atmosphäre bietet. Als Dekor dienen große bestickte Vorhänge, Wandteppiche mit floralen Mustern, Holzleisten und große Wandfresken, die unter anderem Blanche-Neige, Tiana oder Vaiana zitieren. Ornamentierte Teller, gefertigt von Royal Delft, spiegeln am Empfang die Welten der verschiedenen Heldinnen wider.
Einige der Disney‑Prinzessinnen kommen auch zu Ihnen ins Bild, darunter Belle (Die Schöne und das Biest), Merida (Merida), Jasmine (Aladdin), Aurora (Dornröschen), Mulan und Ariel (Arielle, die Meerjungfrau) – einige mit neuen, exklusiven Outfits.
Beachten Sie auch eine Lounge-Ecke, die ohne Reservierung zugänglich ist, in der Besucher ebenfalls einen Drink genießen und die Aussicht genießen können. Hier wirkt die Atmosphäre heller, dominiert von einem königsblauen Ton. In der Mitte präsentiert sich eine Holzbarr mit Goldverzierungen, und dieser Spot würdigt die treuen Begleiter der Disney-Prinzessinnen, wie Pascal (Rapunzel), Mushu (Mulan) und Heihei (Vaiana). Darüber hinaus gibt es hier Spezialitäten, die direkt von den Persönlichkeiten der Disney-Prinzessinnen inspiriert sind und zu Klaviermusik serviert werden, die die Studio-Klassiker neu interpretiert.
Unser Bericht über das The Regal View Restaurant and Lounge :
Anlässlich der Eröffnung von Disney Adventure World konnten wir dieses Restaurant mit einem Hauch von Art Nouveau entdecken. Beim Empfang wird man sofort von einer Gastgeberin begrüßt, die einem den Weg weist. Auf dem Weg erklärt sie, dass der Standort in den Sommermonaten den Disney-Prinzessinnen als Residenz dient, und sie führt uns durch die verschiedenen Werke in den Räumen (Gemälde, Vasen, Fresken etc.).
Dann nehmen wir Platz und bestellen. Den Rest verrät Ihnen der Aufenthalt, wenn Sie sich selbst ins Erlebnis stürzen. Festzuhalten ist jedoch, dass der Empfang pro Gruppe individuell angepasst ist, entsprechend dem Anspruch eines Premium-Betreibers dieser Güteklasse (ja, es ist wirklich ein gehobenes Restaurant mit Premium-Service). Und noch eine Information: Hier berichten wir ausschließlich über das Restaurant und nicht über die Bar, die wir nicht getestet haben.
Unsere Empfehlungen :
Kommen wir direkt zum Kernpunkt: dem Preis-Leistungs-Verhältnis. Ist es fair? Zu teuer? Nicht großzügig genug für das gebotene Niveau? Wir geben keine Ja-/Nein-Antwort, denn jeder muss sich seine eigene Einschätzung bilden. Wir möchten Ihnen jedoch einige Informationen und Beobachtungen aus unserem Besuch mitgeben, damit Sie vor einer Reservierung oder Absage alle Fakten kennen. Zunächst zur Leistung: Unser Erlebnis entspricht weitgehend dem, was Besucher im Restaurant erwarten dürfen (mit einer Ausnahme, auf die wir später eingehen). Zum Menü: Es gibt zwei Varianten – das Kindermenü für 50 Euro und das Erwachsenemenü für 100 Euro. Morgens wird zudem ein Frühstück für 60 Euro angeboten.
Begrüßung und Service entsprechen dem, was man von einem solchen Etablissement erwartet: eine personalisierte Begrüßung, die dem Standard entspricht und angenehm ist. Besonders auffällig ist die Sorgfalt bei Allergien, inklusive einer detaillierten Kartenerklärung (demonstriert, dass der Service die Gerichte aus dem Effeff kennt), damit das Erlebnis für alle optimal wird. Unsere Gastgeberin kam sogar persönlich vorbei, um sicherzustellen, dass die Bestellung korrekt war, mit dem üblichen Respekt, damit alles reibungslos läuft.
Eine Atmosphäre der Entspannung
Was die Atmosphäre angeht, verabschieden Sie sich von der Park-Euphorie. Hier herrscht Ruhe, mit Holzelementen und Fresken im Stil des Jugendstils. Die Musik bioßt Disney-Classic-Hits rund um die Prinzessinnen in einer Lounge-/Klassik-Fusion (viel Harfe und Klavier), beruhigend, laut genug, um wahrgenommen zu werden, und entführt die Gourmets in eine zeitlose Momentaufnahme. Es ist zudem hell, mit einem atemberaubenden Blick auf den Arendell-Berg – all das trägt zur Gelassenheit bei und ermöglicht echte Entspannung.
Beim Servieren merkt man, dass jedes Gericht einer Disney-Prinzessin zugeordnet ist, und der Service bittet Sie, zu raten, zu welcher Prinzessin das gewählte Gericht gehört. Ein kleines Ratespiel, nicht immer einfach (Ausnahmen bilden die Dessert-Optionen, die leichter zu erraten sind) und dem Service eine gewisse Tiefgründigkeit verleihend – weg von einem bloßen Abstellen von Speisen, gefolgt von einem einfachen „Guten Appetit“.
Und da das Warten sich etwas in die Länge zieht (unsere Mahlzeit dauerte 2,5 Stunden), gibt es Unterhaltungsprogramme: Im Restaurant erscheinen Disney-Prinzessinnen, die die Gäste zwischen den einzelnen Gängen unterhalten und zum Vernetzen sowie Fotografieren einladen. Beim Mittagessen sind das Mulan, Ariel, Jasmine und Mérida. Vier Prinzessinnen sind den ganzen Tag über gleichzeitig anwesend und rotieren regelmäßig.
Eine Karte rund um Disney-Prinzessinnen
Zur Karte sei gesagt: Es gibt zwei Menüs (keine À-la-carte-Option) mit jeweils vier Vorschlägen pro Gang (Vorspeise, Hauptgericht, Dessert, mit Ausnahme des Amuse-Bouche). Das mag überschaubar wirken, doch gilt allgemein in der Gastronomie: Je kürzer das Angebot, desto besser beherrscht man es – eine empirische Beobachtung, die beruhigt, wenn man sich für ein Restaurant entscheidet. Zudem erlaubt die Kapazität des Saals (250 Plätze im Dauerbetrieb) nicht zu viele Optionen, damit der Service reibungslos bleibt und dem gehobenen Anspruch entspricht, ohne eine Stunde auf das Gericht warten zu müssen. Lieber eine kuratierte Karte als zu viele Teller und enttäuschender Service – bei dem Preis ein gerechtfertigtes Abwägen.
Die Karte im Detail
Zu den Gerichten lässt sich sagen: Die Auswahl ist interessant, mit vielgestaltiger Präsentation, hochwertiger Produktwahl (Pak-Choi, Combava, Champagnermost, etc.) und Kochtechniken (Rindfleisch 48 Stunden sous vide). Dennoch fehlt es dem Gesamtkonzept an einem feinen Gleichgewicht der Aromen. Die Geschmackskombinationen und Texturen sind ausgewogen, könnten aber deutlich raffinierter sein, wie man es von einem gleichwertigen Haus erwartet. Ja, das Ganze bleibt marktüblich in seiner Herangehensweise (abgesehen vom Preis), und es gibt viele Einschränkungen (Kapazität, Dauerbetrieb), die eine noch hochwertigere Kreation erschweren. Die kulinarische Erfahrung könnte einige Gäste enttäuschen. Dennoch bleibt die Qualität bestehen, und es wirkt weder quantitativ noch qualitativ minderwertig – auch wenn die Teller zunächst substantial wirken.
Als Amuse-Bouche gab es eine marinierte Wassermelone mit Sojasauce auf einem griechischen Joghurtbett. Einfach im Konzept, aber überraschend frisch (Parmesan im Joghurt oder Lampeier sind vorhanden…), ein sehr passender Auftakt. Ein Amuse-Bouche, der seinem Namen gerecht wird.
Als Vorspeise wählten wir das Tataki vom roten Thunfisch mit Sesam, Daikon-Salat und Wakame, Ananas-Chutney mit Sichuan-Beeren. Sehr frisch, und die geschmackliche Kombination funktioniert gut. Als Hauptgericht die Königsgarnele mit vanillemischer Combava-Sauce, Süßkartoffelpüree und braunem Pak-Choi. Ein interessantes Gericht, das wir aufgrund einer Allergie nicht vollständig testen konnten (wir hatten es ohne Sauce). Desserts dagegen überzeugen auf ganzer Linie: das Weißer-Schokolade-Parmigiano-Dessert, Ananas-Passionsfrucht, Mandel und Kokosnuss, so schön wie überraschend im Geschmack. Insgesamt überragen die Desserts die Speisen in Balance und Geschmack.
Der Küchenchef-Überraschung
Beim Probieren mit mehreren Personen entdeckten wir weitere Desserts (indem wir in die Teller der Kollegen spähten). Eine besondere Erwähnung verdient das Vanille-Soufflé mit Ganache, optisch beeindruckend (die Schokoladenhülle wirkt wie ein Bilderrahmen) und geschmacklich äußerst gelungen, ebenso wie das gefrorene Soufflé mit Champagner-Marc.
Nach einem Gespräch mit dem Küchenchef bekamen wir auch die Möglichkeit, das Dessert des Menu enfant kennenzulernen (die oben erwähnte Ausnahme – hier ist sie also…), ein Ländliches Körbchen aus einer kulinarischen 3D-Druckmaschine (für den Teig) mit ultra-leichter Mascarpone-Creme und saisonalen Früchten. Definitiv unser Favorit auf der Karte (leider nicht im Erwachsenenmenü enthalten), fein in Ausführung und Geschmack.
Ist das etwas teuer für Sie? Unsere Alternativen
Sind Sie noch unsicher? Erwägen Sie einen späteren Besuch oder suchen Sie nach einer zugänglicheren Option sofort? Wir schlagen Ihnen Alternativen vor, die budgetfreundlicher sind, etwa Pym Kitchen (Buffet-Variante, 45 Euro), Stark Factory (Pizza-Liebhaber, 14 Euro), Hollywood Garden (Burger-Fans, 20 Euro) oder das Bistrot Chez Remy (französische Küche, Menü 45–55 Euro).
Hinweis: Disney Adventure World bietet rund 15 Snack-Stände rund um den See mit vielen Mitnehm-Optionen. Und ja, Sie dürfen Ihr Picknick mitbringen (unter bestimmten Bedingungen: „Mahlzeiten, die logistische Besonderheiten erfordern (Kühlbox, Tisch, voluminöse Verpackungen)“ sind verboten, ebenso Glasflaschen und anderes potenziell gefährliches Besteck).
Kurz gesagt: DER HOTSPOT schlechthin im Disney Adventure World, um die Aussicht zu genießen und feine Gerichte zu probieren. Es bleibt Ihnen nichts anderes übrig, als zu reservieren!
Termine und Öffnungszeiten
Ab dem 29. März 2026
Standort
Disneyland Paris
Boulevard de Parc
77700 Coupvray
Zugang
RER A Station "Marne-la-Vallée - Chessy - Disneyland Park".
Tarife
Menu enfant : €50
Petit-déjeuner : €60
Menu adulte : €100
Reservierungen
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Disneyland Paris: Die Frozen-Welt – Entdecken Sie den Bereich Die Eiskönigin














































