Unweit der Expiatoire-Kapelle entsteht eine neue Adresse in der Pariser Gastronomie. Unter dem Namen Eskal wird dieses Restaurant Ende Mai 2026 in der Rue des Mathurins eröffnen, im 8. Arrondissement von Paris. An der Spitze stehen Ken Nanaumi, der bereits durch das Akabeko bekannt ist, und Alexandre Chambat, der hier seine erste eigene Küche als Chef verantwortet.
Als Stopp im pulsierenden Quartier der Hauptstadt präsentiert Eskal eine französische Gastronomie mit internationalen Einflüssen. Man muss sagen, dass die beiden Inhaber eine Gemeinsamkeit teilen: das Reisefieber. Während Ken Nanaumi seinen Werdegang zwischen Lateinamerika und Japan ausgebaut hat, stammt Alexandre Chambat aus der Haute-Savoie und folgte einer Laufbahn in mit Sternen ausgezeichneten Häusern wie dem Pavillon Ledoyen, L’Astrance und dem Oiseau Blanc, bevor er eine formende Weltreise antrat.
In einem von dem Architekten Régis Botta gemeinsam entworfenen Ambiente, mit klaren Linien und natürlichen Materialien, ordnet sich das Restaurant um eine große Theke, die ein immersives Erlebnis direkt am Geschehen der Küche ermöglicht und einen Geist vermittelt, der an das japanische Omakase erinnert.
Auf der Speisekarte präsentiert Escal eine präzise und inspirierte Küche: grüne Bohnen in einer iodhaltigen Brühe, Hummer, der in mehreren Zubereitungen auftritt (vom Pochieren über das Grillen bis zum Binchotan) oder eine gebratene Taube, Bruststück auf dem Brustteil, begleitet von Getreide und feiner Farce. Ein Ansatz, der französische Technik mit Einflüssen aus aller Welt verbindet.
Standort
Eskal
47 Rue des Mathurins
75008 Paris 8
Offizielle Seite
eskal.paris















