Pot-au-feu ist ein typisches Gericht der französischen Küche, das für seine Einfachheit und seine wärmenden Eigenschaften bekannt ist. Der Pot-au-feu, der früher als Fleisch im Topf bezeichnet wurde, war seit dem Mittelalter ein alltägliches Gericht in einfachen Haushalten. Es verkörpert die Tradition eines geselligen Familienessens zu geringen Kosten!
Für diejenigen, die dieses kleine Wunder der französischen Gastronomie noch nicht kennen - z. B. unsere Touristenfreunde -: Es handelt sich um einen Eintopf aus preiswerten Rindfleischstücken (meist Haxe, Plat-de-Côte, Gîte, Wange und Schwanz), die langsam in einer Brühe geschmort werden, die mit Gemüse (Karotten, Lauch, Rüben, Zwiebeln, Sellerie), Kräutern wie Bouquet garni, grobem Salz und Pfeffer aromatisiert ist.
Traditionell wird der Pot-au-feu in zwei Gängen gegessen: Zuerst die Brühe, die wie eine Suppe separat serviert wird, dann das Fleisch und das Gemüse, das bei Bedarf mit Senf verfeinert wird. Das Mark kann auf einem Stück geröstetem Brot mit grobem Salz serviert werden.
Der Pot-au-feu wird wegen seiner Einfachheit und seiner Nährwerte geschätzt und gilt auch heute noch als ein Muss der französischen Gastronomie, das für Wärme bei winterlichen Mahlzeiten steht. Sind Sie neugierig geworden? Dann finden Sie hier die besten Adressen von Restaurants, in denen Sie einen guten Pot-au-feu in Paris genießen können!



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