Curry ist die Art von Gericht, die schon beim ersten Löffel die Sinne weckt: warm, duftend, tröstend, manchmal scharf, aber immer großzügig. Hinter diesem einzigartigen Wort verbirgt sich in Wirklichkeit eine ebenso große wie bunte kulinarische Welt. Denn in Tokio isst man nicht das gleiche Curry wie in Neu-Delhi oder Bangkok! Jedes Land hat seine eigenen Rezepte, Traditionen und Nuancen. Ob rotes Curry, grünes Curry, gelbes Curry, dickflüssig oder cremig - Currys gibt es in unendlich vielen Variationen.
In Indien ist Curry kein einzelnes Gericht, sondern eine Art zu kochen: geröstete Gewürze werden gemischt und in einer Sauce aus Tomaten, Joghurt oder Kokosmilch aufgegossen. Man spricht dann von Masala, Korma oder Tikka. Jede Region und sogar jede Familie hat ihre eigene Version. Indisches Curry kann vegetarisch sein, auf Linsen oder Auberginen basieren, aber auch mit Huhn, Lamm oder Fisch zubereitet werden. Das Geheimnis liegt im Duft, im Saft und in den Aromen, die langsam einziehen.
Im Osten, in Thailand, wird das Curry schärfer und intensiver. Hier gibt es kein Gewürzpulver, sondern eine Paste aus rohen Zutaten: rote und grüne Chilis, Zitronengras, Galgant, Knoblauch, Garnelenpaste... Alles wird im Mörser zerstoßen und dann in einem Topf mit Kokosmilch angebraten, um eine reichhaltige, glänzende Soße zu bilden. Eines der bekanntesten Currys ist das rote Curry, das scharf und cremig ist; das grüne Curry, das oft am schärfsten ist, ist auch sehr krautig; und das gelbe Curry, das milder ist, tendiert zu Kurkuma und Kreuzkümmel. Dazu werden Huhn, Rind, Tofu oder Garnelen sowie knackiges Gemüse und Thai-Basilikum gereicht. Oft wird das Thai-Curry mit Jasminreis serviert und explodiert im Mund.
In Japan nimmt Curry eine ganz andere Wendung. Kare Raisu ist ein Familiengericht, mild, dickflüssig und leicht süßlich. Es ist sehr beliebt und wird oft mit weißem Reis und paniertem Schweinefleisch serviert. Die dickflüssige, cremige Soße wird aus einer Curry-Mehlschwitze und Gemüse (Karotten, Kartoffeln, Zwiebeln) zubereitet. Es ist ein wohltuendes Gericht, das man leicht lieben kann und das zum Alltag der Japaner gehört.
Was Currys in Wirklichkeit so unwiderstehlich macht, ist ihre Fähigkeit, sich an jeden Geschmack anzupassen. Egal, ob Sie das Feuer des grünen Currys, die Rundheit des japanischen Currys oder die Schärfe des Masala-Currys mögen, es gibt bestimmt ein Curry, das auf Sie wartet. Also, hier geht's zu den besten Adressen, um ein Curry in Paris zu verschlingen!



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