À l’ombre de la célèbre Place Vendôme et face à l’Opéra Garnier, l'Hôtel Westminster offre une expérience gourmande dans son restaurant gastronomique, Le Céladon. Aux commandes, le chef Grégory Gbiorczyk, ancien du Ritz et du Bristol, met en valeur une cuisine française moderne, inspirée des trésors du marché et revisitée à travers de grands classiques de la gastronomie française.
Nur abends, freitags und samstags von 19 bis 21 Uhr, steht dieses exklusive Menü auf dem Programm. Mittags unter der Woche im Le Petit Céladon haben Gäste außerdem die Möglichkeit, diese kulinarische Spezialität zu einem etwas erschwinglicheren Preis zu genießen.
Das Restaurant, klein und intim, verbirgt sich hinter der prächtigen englischen Bar des Hotels mit seinen dunklen Holzvertäfelungen – dem Duke’s. Mit seinen 5 Sternen gehört es zu den hsptischsten und historischsten Adressen der Hauptstadt. Es wurde in den 1800er Jahren zu Ehren des Duke of Westminster gegründet, an dem sich damals europäische Aristokraten versammelten. Auch heute ist die Atmosphäre weiterhin elegant und raffiniert, doch inzwischen erstaunlich zugänglich – perfekt für eine genussvolle Pause am Abend.
Nachdem wir einen Moment im großen Foyer gewartet hatten, wurden wir von Marc an unseren Tisch begleitet, der sich während des gesamten Essens aufmerksam um uns kümmern würde. Wir werfen einen Blick auf die Cocktailkarte (22 €) an der Bar, nur wenige Schritte entfernt, in einer gemütlichen Atmosphäre.
Wir entscheiden uns für die Fleur d'Écume, eine Kreation aus Wodka mit Hibiskus-Infusion und hausgemachtem Granatapfel-Shrubb – ein wunderbar sanfter, blumiger Cocktail, serviert in einem schön gravierten Glas. Ebenso wählen wir den Lemongrass Bloom mit seinem Gin Tonic, infundiert mit Verveine und Zitronengras – frisch, leicht säuerlich und äußerst erfr scratch.
Bevor die Vorspeisen serviert werden, werden einige Appetitanreger angeboten, die abwechselnd mit Foie gras und Trüffel oder Kräutercreme und Kaviar das Menü stilvoll einläuten.
Für jede Kategorie stehen nur vier Vorschläge auf der Speisekarte, die genug Auswahl bieten, um wirklich jeden zufriedenzustellen – bei gleichzeitiger Garantie für Qualität und Frische. Dieses reduzierte Format hebt jeden einzelnen Genuss besonders hervor, ohne sich zu verzetteln. Liebhaber von Zwiebeln und pflanzlichen Aromen wählen die Zwiebelravioli aus Roscoff (16 €), die mit ihrem wohltuenden, süß-salzigen Geschmack begeistern.
Diese werden in eine aromatische, mild gewürzte Brühe gegeben, die zunächst in einer kleinen, warm gehaltenen Teekanne serviert wird. So kann man die Brühe nach Belieben nachgießen.
Wenn Sie lieber Foie gras (24 €) mögen, wird es hier warm und kalt mit Holunderbeeren zubereitet. Es ist zart und cremig im Inneren, dezent süß durch das Aroma der Blüte. Gekrönt wird es von knusprigen und salzigen Buchweizen-Chips – ein Gericht, das mit unterschiedlichen Texturen begeistert und von einer samtigen Creme umhüllt ist, durchzogen von kleinen Buchweizenkörnern. Ein Gericht, das man in mehreren Schritten genießt, elegant und zugleich rustikal.
Für den Hauptgang entscheiden wir uns für Fisch, genauer gesagt für eine Limande Sole (37€), die mit samtigem, zartem Fleisch begeistert. Die Präsentation erinnert an eine Nachspeise – sie ist in Champagnerbutter glaciert, was für eine besonders cremige und leicht zitrusartige Note sorgt. Dazu serviert werden gegrillter Pak-Choi, der eine angenehme Rauchnote einbringt und das Gericht perfekt abrundet.
Das Restaurant hat auf eine Allergie reagiert und deshalb ein spezielles Gericht angeboten, das nicht auf der Speisekarte steht: ein Seebarschfilet. Auf den ersten Blick scheint es simpel, doch es wird bei niedriger Temperatur in halbgesalzenem Butter gegart. Die cremige, pflanzliche Sauce aus Brunnenkresse war für uns ein echtes Highlight.
Der krönende Abschluss dieses Dinners ist eine wahre technische Demonstration: die Schokoladenblatt aus Santo Domingo (14€). Besonders raffiniert, präsentiert sich hier eine zarte, leichte Architektur, bei der knusprige Kakaoteile über einer intensiven Vanillecreme aufragen. Die Schokolade entfaltet kraftvolle Noten, ohne jemals eine bittere Seite zu zeigen, während die Beglehemulsion an die runde Note eines frisch gerösteten Kaffees erinnert.
Le Céladon parvient à associer l’élégance du luxe à une ambiance chaleureuse et discrète, sans jamais tomber dans la formalité. C’est l’endroit idéal pour ceux en quête de confidentialité et sensibles à l’histoire : on s’y sent privilégié, éloigné de l’agitation des grands axes parisiens. La cuisine de Grégory Gbiorczyk, à la fois précise et généreuse, suffit à faire de cette adresse une étape incontournable.
Eine Ausgezeichnete Adresse, die Sie sich unbedingt für Ihre Wochenendabende merken sollten, weil hier Eleganz in jedem Detail steckt – vom aufmerksamen Service bis zu unvergesslichen Saucen. Vorsicht: Für spontane Pläne ist diese Location vielleicht nicht geeignet, eine Reservierung erfordert ein bisschen Vorausplanung.
Dieser Test wurde im Rahmen einer beruflichen Einladung durchgeführt. Sollten Ihre Erfahrungen von unseren abweichen, teilen Sie uns dies bitte mit.
Termine und Öffnungszeiten
Nächste Tage
Freitag :
offen
Samstag :
offen
Standort
Der Céladon
13 Rue de la Paix
75002 Paris 2
Tarife
Desserts : €12 - €14
Entrées : €16 - €24
Cocktails : €22
Plats : €28 - €41
Offizielle Seite
www.leceladon.fr











































